„Verloren in der Wildnis“ erzählt die wahre Geschichte des 12-jährigen Donn Fendler, der 1939 während einer Wandertour im Mount Katahdin-Gebiet in Maine verloren geht. Als ein Sturm aufzieht, wird der abenteuerlustige Donn von seiner Gruppe getrennt. Ohne Ausrüstung beginnt für ihn ein Überlebenskampf in der rauen Wildnis. Seine Eltern geben den Jungen nicht auf und starten eine der größten Suchaktionen, die bis dato in den USA stattgefunden haben.
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Mir hat der Film leider so rein gar nicht gefallen. Das Thema und die Geschichte waren toll. Da hätte man wirklich was raus machen können. Jedoch der zentrale Aspekt des Films, das Überleben des Jungen in der Wildnis wurde einfach nur lächerlich dargestellt. Niemand ist am 4. Tag alleine in der Wildnis noch so ausgelassen und fröhlich. Der Überlebenskampf hätte viel eindringlicher und plausibler dargestellt werden müssen.