In einzelnen Regionen der USA regnet es während des Sommers so gut wie gar nicht mehr, die Temperaturen liegen oft wochenlang jenseits der 60 Grad Celsius, das Trinkwasser wird knapp. Großflächige Waldbrände - wie auch heuer wieder in Kalifornien - werden jedes Jahr verheerender. Hitze, Trockenheit und Dürre setzten den Menschen besonders in den ländlichen Regionen zu, dennoch leugnen laut einer Umfrage 56 Prozent der Republikaner nach wie vor den Klimawandel. Das WELTjournal+ begleitet Menschen wie Cameron Knudson, der inmitten der Wüste von Utah eine Wohnsiedlung mit Swimmingpools und Golfplatz für 30.000 Menschen baut, wie Pastor Rick Joyner, der in seinen Predigten immer noch vom Klimawandel als "Fakenews" spricht, aber auch Menschen wie Teresa and Don, die in nur wenigen Stunden alles verloren haben, weil ihr gesamtes Dorf den Flammen zum Opfer fiel. Die Debatte über den Klimawandel spaltet - ähnlich wie die politische Debatte - Amerika entlang der Parteigrenze, doch unabhängig davon, zahlen die Ärmsten der Armen den höchsten Preis.
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