Vulkanismus und eruptive Tätigkeit verändern das Gesicht der Erde immer wieder von Grund auf. Und auch an der Entwicklung der Arten haben die feuerspeienden Berge einen wesentlichen Anteil. Die Dokumentation veranschaulicht am Beispiel eines vor 65 Millionen Jahren im Indischen Ozean entstandenen Hotspots den Einfluss von Vulkanen auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Während die Dinosaurier den Eruptionen und ihren Folgen wie giftigen Gaswolken und glühenden Lavaströmen zum Opfer fielen, bot die Nähe zu Vulkanen zahlreichen Meerestierarten günstige Lebensbedingungen. Und die Menschen machten und machen sich die fruchtbaren Lavaböden heute noch zunutze. In fünfjährigen Dreharbeiten wurde die Entwicklungsgeschichte des für die Entstehung der Ile de la Réunion verantwortlichen Hotspots an rund 30 aktiven Vulkanen im Indischen Ozean nachgezeichnet. Im Laufe der Jahrmillionen entstand aus der ständig durch diese Anomalie im Erdmantel austretenden, sehr flüssigen Lava die Ile de la Réunion, die sich auch heute immer noch ausdehnt.
(arte)
Um die beeindruckende filmische Reise durch Raum und Zeit plastisch erlebbar zu machen, erweckten die Produktionsteams Dinosaurier in verblüffend echten Computerbildern zum Leben, ließen U-Boote in vergessene Welten tauchen und fingen ihre gefährlichen, weil unberechenbaren Motive mit neuester HD-Aufnahmetechnik ein.
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Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga - Hunga Ha'apai, im Tonga-Archipel. Im Rhythmus der unterseeischen Vulkantätigkeit entstehen neue Inseln und verschwinden genauso schnell wieder.
Während die Dinosaurier den Eruptionen zum Opfer fielen, bot die Nähe zu Vulkanen zahlreichen Meerestierarten und Säugetieren wie dem Ptilodus (Foto) günstige Lebensbedingungen.
Der Nyamuragira in der Demokratischen Republik Kongo gilt als einer der aktivsten Vulkane Afrikas mit mehr als 30 verzeichneten Ausbrüchen seit 1880. Der letzte Ausbruch erfolgte im November 2011.
Der Nyamuragira in der Demokratischen Republik Kongo gilt als einer der aktivsten Vulkane Afrikas mit mehr als 30 verzeichneten Ausbrüchen seit 1880. Der letzte Ausbruch erfolgte im November 2011.