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38

Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

D/A, 2019

SR/Dor Film/Patrick Topitschnig
  • 38 Fans
  • Wertung4 1170953.50Stimmen: 2eigene: -

Filminfos

Man muss ab und zu seine Träume in der Wirklichkeit überprüfen - ist die Überzeugung des zwölfjährigen Paul Silberstein, der als jüngster Sohn einer wohlhabenden Zuckerbäckerdynastie in den späten 50er Jahren in Wien aufwächst. Denn Träume hat Paul jede Menge, nur mangelt es den Silbersteins im Privaten ganz massiv an Familiarität und Zuneigung. Pauls Vater ist ein gestrenger Kommerzialrat, der schon vor langer Zeit innerlich zerbrochen ist. Jetzt leidet er immer heftiger unter den Folgen seiner Opiumsucht und fühlt sich von den düsteren Schatten der eigenen Vergangenheit bedrängt. Seinen Frust lässt der kaltherzige Mann an Frau und Kindern aus und nur Paul wagt es, sich dem Familienoberhaupt zu widersetzen. Daraufhin wird Paul von seinem Vater in das Jesuiteninternat Attweg verbannt.
Dort werden die Jungen sehr streng behandelt und selbst die eigenen Gedanken gelten als sündhaft. Paul entflieht dieser Welt bei jeder sich bietenden Gelegenheit mittels seiner Fantasie und träumt von einer romantischen Begegnung mit dem Mädchen Leonore, das er eines Tages auf einem Pony über die Wiese des Nachbargrundstücks reiten sieht. Erst als seine Mutter unerwartet im Kollegium erscheint und ihn darüber unterrichtet, dass sein Vater gestorben ist, bietet sich für Paul die Möglichkeit zur Flucht ohne Wiederkehr. Als sich herausstellt, dass sein Vater einen riesigen Schuldenberg hinterlassen hat, begreift Paul, dass er sein Schicksal selbst in die Hand nehmen muss. Er überzeugt seine Familie, gegen den testamentarisch verfügten Willen des Vaters zu handeln und ihn nicht zurück ins Internat zu schicken. Immer wieder kämpft er tapfer und mit viel Humor gegen die Dämonen seines Vaters, die ihn und seine Mutter immer noch bedrängen.
Schließlich nimmt er sein bislang größtes Abenteuer in Angriff: Er macht sich auf den Weg zu seinem Mädchen ...
(arte)
"Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein" ist eine österreichische Produktion aus dem Jahr 2018 von Rupert Henning. Die Hauptrollen spielen der preisgekrönte Schauspieler Karl Markovics, der junge Valentin Hagg und die bezaubernde Sabine Timoteo. Im Jahr 2020 wurde der Film in drei Kategorien für den Österreichischen Filmpreis nominiert, darunter Valentin Hagg für die beste männliche Hauptrolle. Christine Ludwig gewann die Auszeichnung in der Kategorie Bestes Kostümbild. Das Drehbuch von Uli Brée und Rupert Henning basiert auf der gleichnamigen Kindheitserzählung von André Heller in Anlehnung an seine Jugend im Jesuiteninternat.
(arte)
Daten
Länge: ca. 140 min.
Original-KinostartFr, 01.03.2019 (A)
Deutscher KinostartDo, 25.04.2019
Deutsche TV-PremiereFr, 05.02.2021 (arte)
FSK 12
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein Streams

"Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein" ist als Video/Stream erhältlich:
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  • Deutsch720pab € 3,99*
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    Deutsch1080pab € 3,99*
Einige Streaming-Daten in Zusammenarbeit mitvia JustWatch.

im Fernsehen

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  • L-R: Pater Mokloszi (Harald Schrott), Generalpräfekt (Robert Seethaler), Vizepräfekt Crespi (Christian Strasser).
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    Bild: © ORF
  • L-R: Emma Silberstein (Sabine Timeteo), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
    L-R: Emma Silberstein (Sabine Timeteo), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
    Bild: © ORF
  • Valentin Hagg (Paul Silberstein).
    Valentin Hagg (Paul Silberstein).
    Bild: © ORF/DOR Film/Anjeza Cikopano
  • Valentin Hagg (Paul Silberstein).
    Valentin Hagg (Paul Silberstein).
    Bild: © ORF/DOR Film/Anjeza Cikopano
  • Valentin Hagg (Paul Silberstein), Nikolaas von Schrader (Johannes Silberstein).
    Valentin Hagg (Paul Silberstein), Nikolaas von Schrader (Johannes Silberstein).
    Bild: © ORF/DOR Film/Anjeza Cikopano
  • Paul (Valentin Hagg) besucht sein stoppellockiges Mädchen Leonore (Nora Hochleitner) im Krankenhaus.
    Paul (Valentin Hagg) besucht sein stoppellockiges Mädchen Leonore (Nora Hochleitner) im Krankenhaus.
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  • Vorne, l-r: Emma Silberstein (Sabine Timeteo), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
    Vorne, l-r: Emma Silberstein (Sabine Timeteo), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
    Bild: © ORF
  • L-R: Paul Silberstein (Valentin Hagg), Roman Silberstein (Karl Markovics).
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    Bild: © ORF
  • Frau Zeidler (Sarah Scherer), Zögling Gabor Benedek (Lino Gaier).
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    Bild: © ORF
  • Emma Silberstein (Sabine Timeteo), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
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  • L-R: Onkel Monte (Werner Friedl), Onkel Louis (André Wilms), Onkel Bel (Udo Samel).
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  • L-R: Roman Silberstein (Karl Markovics), Paul Silberstein (Valentin Hagg)
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  • L-R: Johannes Silberstein (Nikolaas von Schrader), Roman Silberstein (Karl Markovics), Emma Silberstein (Sabine Timeteo), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
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  • L-R: Johannes Silberstein (Nikolaas von Schrader), Roman Silberstein (Karl Markovics), Paul Silberstein (Valentin Hagg), Emma Silberstein (Sabine Timeteo),
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  • Paul Silberstein (Valentin Hagg), Leonore Degasperi (Nora Hochleitner).
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  • Schwester Immaculata (Gerti Drassl).
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  • Tante Tuva (Marianne Nentwich), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
    Tante Tuva (Marianne Nentwich), Paul Silberstein (Valentin Hagg).
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  • L-R: Paul (Valentin Hagg) wird von seinem Vater (Karl Markovics) ins Jesuiteninternat gebracht.
    L-R: Paul (Valentin Hagg) wird von seinem Vater (Karl Markovics) ins Jesuiteninternat gebracht.
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  • L-R: Pater Mokloszi (Harald Schrott), Paul Silberstein (Valentin Hagg), Schwester Immaculata (Gerti Drassl).
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  • Paul Silberstein (Valentin Hagg) als Dompteur in seinem eigenen Gedankenzirkus
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