Nach einem Discobesuch wird der 17-jährige Finn von dem angehenden Richter Maxim Vollert angefahren. Er lässt den scheinbar Unverletzten zurück, der seinen inneren Verletzungen erliegt. Finns Bruder Mike, der sich Vorwürfe macht, dass er den sturzbetrunkenen Finn alleine nach Hause hat gehen lassen, trifft an Finns Grab Sylvie Vollert, die in der Unglücksnacht neben ihrem Mann im Wagen saß. Zwischen Mike und Sylvie entspinnt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Sehr bald ahnt Mike, dass Sylvie am Tod seines Bruders beteiligt war. Als Mike seinen Eltern von dem sich erhärtenden Verdacht gegen die Vollerts erzählt und seine Mutter auch noch von der Liaison zwischen Mike und Sylvie erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sylvie beichtet Mike die Wahrheit und will aus Liebe zu ihm ihren Mann verlassen. Sie ist aber nicht bereit, vor Gericht gegen Maxim auszusagen - um seine Karriere zu schützen und sich selbst vor strafrechtlichen Konsequenzen. Mike, mit dem Unglück seiner Eltern konfrontiert und von seinem eigenen Gewissen getrieben, will für Gerechtigkeit sorgen.
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Ausgezeichneter Film. Komplimente an Cast und Crew, ins Besondere an Franz Pätzold für seine äusserst glaubwürdige und überzeigende Darstellung des maximal ätzenden und unsympathischen Richters Maxim Voller. Anton Spieker sah ich zum ersten Mal und war sehr beeindruckt. In diesem Film ist gut zu sehen wie die Beteiligten an und Betroffenen von diesem schrecklichen Unfall mit der Verzweiflung und Schuldfrage umgehen. Nochmals Komplimente!