Fredi M. Murer porträtiert Bewohner dreier Gebirgstäler im Kanton Uri. Er beobachtet sie in ihrem Alltag gibt inen das Wort, um über Arbeit und Fortschritt zu reden. Ein ethnografischer Dokumentarfilm über Tradition, Umbruch und Industrialisierung im Schweizer Bergkanton Uri. Der Film zeigt die unterschiedlichen, nebeneinander existierenden Entwicklungsstadien des Bergkantons und dokumentiert diese in einer Art, die im Kino der Schweiz und auch sonst prägend sein sollte. In Göschenen, am Fuße des Gotthards, hat die Industrialisierung längst Einzug gehalten: Aus den ehemaligen Bergbauern sind Angestellte und Arbeiter geworden. Im Schächental hingegen pflegt man noch die traditionelle Familien-Alpwirtschaft. Und das Dorf Bristen im Maderanertal befindet sich mitten im Umbruch. Man pflegt zwar noch die traditionelle Landwirtschaft, gleichzeitig aber verlassen täglich 250 Einwohner den Ort, um auswärts zur Arbeit oder zur Schule zu gehen.
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