Die alte kirgisische Nomadin Bübüsch kennt die Härte des Winters und die Wärme der Sonne. Den Respekt vor der Natur, ihrer Gewalt und ihrer Schönheit hat Bübüsch nie verloren. Viele Sommer hat sie allein mit ihren Schafen auf einer entlegenen Alm im Hochgebirge verbracht. Dort auf 3000 Meter Seehöhe, wo der Himmel die Erde berührt, ist die tausendjährige Tradition in all ihren schillernden Facetten noch lebendig. Volkstümliche Feste werden gefeiert, Wettkämpfe ausgetragen und gekocht und gegessen wird hier wie vor tausend Jahren. Rysbek, ein kirgisischer Eposerzähler, trägt seinen Sprechgesang vor und erzählt die wunderbare und einzigartige Geschichte der kirgisischen Nomaden und ihrer Helden.
(TM3+)
Sensibel und in wunderschönen Bildern dokumentiert Filmemacher Frank Müller das unbekannte Paradies an der alten Seidenstraße. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten ist die Idylle allerdings in Gefahr. Ein kanadischer Großunternehmer zerstört auf der Suche nach Gold ganze Gletscher, lässt Bergketten sprengen und stellt die empfindliche Balance zwischen Mensch und Natur auf eine harte Probe.
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