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11

World Breaker

GB/USA, 2025

  • 11 Fans
  • Wertung0 173047noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

In einer von Monstern heimgesuchten Welt, in der Frauen den Kampf gegen aus einer Erdspalte aufsteigende „Breakers“ führen, lebt die kleine Willa mit ihrem Vater zurückgezogen auf einer abgelegenen Insel. Als sie dort das geheimnisvolle Mädchen Rosie findet, bringt dessen Auftauchen die fragile Routine und die Sicherheitsvorkehrungen der beiden durcheinander; zwischen Überlebensübungen, heimlichen Treffen und zunehmender Gefahr muss Willa schnell erwachsen werden und lernen, sich gegen die Bedrohungen von außen zu behaupten.
Daten
Länge: ca. 95 min.
Original-KinostartDo, 30.10.2025 (USA)
Originalsprache:Englisch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:

World Breaker Streams

"World Breaker" ist als Video/Stream erhältlich:
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Einige Streaming-Daten in Zusammenarbeit mitvia JustWatch.

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Trailer

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  • User 001 schrieb am 04.04.2026, 22.38 Uhr:
    So den Film habe ich mir auch mal angesehen heute. Ich muss sagen, 4 von 10 Sternen sind gerechtfertigt. Wer Monster Hunter, Resident Evil Filme, Joan D Arc, Last of Us (Serie), Tomb Raider (mit Vikander) und Vesper Chronicles gesehen hat, wird sehr ähnliche Szenen hier wieder finden. Es gibt schöne Landschaftsszenen wie in den Filmen Troll. Anders als erwartet geht es hauptsächlich um Vater-Tochter und Milla Jovovich hat höchstens am Anfang und Ende ihre kurze Screentime. Symbolisch ist der Film interessant. Die Zombies, 'Breaker' genannt, kommen aus dem Untergrund und lassen hauptsächlich Männer und Junge mutieren, nur wenige Frauen. Eine wirkliche Erklärung dazu sieht man nicht. Action hält sich leider sehr gering, nicht wie man es von RE kennt. Es gibt dafür viele Szenen in dem der Mann die Tochter trainiert und die sprechen, essen, lachen. Also eher slice of life fast. Der Regisseur hat sich bei der Storyidee wahrscheinlich auch von Y The Last Man inspirieren lassen. Symbolisch finde ich den Film nicht (radikal) feministisch, dafür wird zuviel darauf Wert gelegt den Vater als beschützend (vor mutierten Männern wohlgemerkt) hinzustellen, der bis zuletzt blah blah. Warum die Zombies wie Insekten aussehen, kann man sich auch nicht richtig erklären. ich spekuliere mal, - weil der Vater auch Ameisen erwähnt hatte - wollte man das vielleicht so wirken lassen, dass die Mutierten auch so wie ein aggressiver Organismus die Menschheit auslöschen. So richtig Durchblick kriegt man bei dem Film aber eh keinen. Ich denke die SchauspielerInnen hatten einfach Spaß dran, es wurde vieles zusammen geworfen ohne wirkliche Moral. Ist schade drum. Ich wünsche mir mehr Handlungen die diese Idee mal aufgreifen dass XY Genom wird zerstört und dann auch Moralphilosophie wie Antinatalismus zeigen (nicht nur erzählen, Filme sind schließlich zum SCHAUEN und HÖREN). Ich würde World Breaker weiter empfehlen, aber setzt keine hohen Erwartungen.

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