Hochintelligent, ehrgeizig, unbeugsam - so wird oft der Charakter von Zita, der letzten Kaiserin Österreichs beschrieben. Im Frühjahr 1919 verließ Kaiser Karl I. Österreich und ging gemeinsam mit Kaiserin Zita ins Exil. Die junge Kaiserin hatte die letzten Jahre nicht nur maßgebenden Einfluss auf ihren Ehegatten, sondern lenkte auch aktiv dessen Politik. Sie verweigerte zeitlebens eine Verzichtserklärung auf den österreichischen Thron, unterstützte Karl bei zwei gescheiterten Versuchen, wieder an die Macht zu gelangen und überlebte den unglücklichen letzten Kaiser der Habsburger um Jahrzehnte. Nach über 60 Jahren im Exil kehrte die letzte Kaiserin 1982 wieder nach Österreich zurück. Sieben Jahre später verstarb Zita in der Schweiz und wurde schlussendlich in der Kapuzinergruft in Wien feierlich beerdigt. Der Regisseur Alexander Frohner liefert ein umfassendes Portrait der letzten Kaiserin Österreichs und lässt dabei neben HistorikerInnen auch ihren Sohn, Otto Habsburg-Lothringen zu Wort kommen.
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