Natalie Amiri begleitet für ihren Film drei Generationen iranischer Frauen: Großmutter, Mutter und Enkelin. Die Großmutter zeigte nach der Islamischen Revolution 1979 eine streng religiöse Orientierung. Die alte Dame ist vermögend. Religiöse Stiftungen in Mashad sind auf ihr Geld aus und beeinflussen sie, damit sie keinen Zweifel am System der Islamischen Republik Iran aufkommen lässt. Ihre Tochter, heute 57, ging 1979 als junge Medizinstudentin auf die Straße, um für Freiheit und Gleichheit zu kämpfen.
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