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ARD beleuchtet Geschichte der Jugendzeitschrift "Bravo"

Starschnitte für die eigenen vier Wände, Storys über die angesagtesten Popbands und Aufklärung rund um das Thema Sexualität - die deutsche Jugendzeitschrift "Bravo" prägte hierzulande über Jahrzehnte die Identität vieler Teenager. In einer dreiteiligen Dokuserie befasst sich die ARD ab Montag, dem 25. Mai in ihrer Mediathek mit der Entwicklung des 1958 gegründeten Magazins.
1991 werden rund 1,58 Millionen "Bravo"-Hefte pro Woche verkauft. Die Wirkmacht der Zeitschrift ist gewaltig. Einerseits dokumentiert sie Stars, andererseits kann sie aber auch selbst solche aktiv erschaffen, wie die ARD-Doku zeigt. In den 2000er-Jahren etabliert sich die Publikation als zentrale Instanz für Körper, Liebe und Sexualität. In der Kultrubrik "Dr. Sommer" finden sich Tipps und Antworten zu allen möglichen Aufklärungsfragen. Gleichzeitig verschiebt das Magazin allerdings zunehmend die Grenze hin zum Voyeurismus. Kritik an Inszenierungen und Rollenbildern wird lauter.
Prominente Zeitzeugen wie Jasmin Wagner (Blümchen), Eloy de Jong, Angelo Kelly, Jeanette Biedermann, Oliver P., Senna Gammour, Eko Fresh und Liont erzählen von dieser Entwicklung, machen deutlich, wie die "Bravo" ihre Karrieren geprägt, ihnen Chancen eröffnet, allerdings auch Freiheiten genommen hat. Als Leser äußern sich Ariana Baborie, Gazelle Vollhase und Aurel Mertz über die Bedeutung des Magazins in ihrer Jugend. Zu Wort kommen außerdem der frühere "Bravo"-Chefredakteur Alex Gernandt und Jutta Stiehle, die von ihrer Zeit bei "Dr. Sommer" berichtet.Ferner arbeitet "Bravo - Headlines, Hypes und Herzschmerz" heraus, wie die Zeitschrift Casting-Shows, neue Pop-Phänomene und später Influencer früh aufgreift, parallel aber unaufhaltsam Einfluss einbüßt. Einst wöchentliches Leitmedium, mutiert die Zeitschrift irgendwann zu einer von vielen Marken im Netz. Mittlerweile erscheint sie nicht mehr wöchentlich, sondern nur noch einmal im Monat.
Neben der "Bravo"-Doku veröffentlicht die ARDim Mai auch einige andere Dokus mit musikalischer Ausrichtung: Ab dem 1. Mai ist in der Mediathek
Ab dem 8. Mai steht in der Mediathek der 90-minütige Dokumentarfilm
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Leserkommentare
Old School schrieb am 03.04.2026, 08.25 Uhr:
Genau, gibts doch schon die ZDF-Doku drüber! So wird das Geld rausgeschmissen.
Auch die Brennpunkte braucht man nicht auf beiden Kanälen und den 3.!Helmprobst schrieb via tvforen.de am 02.04.2026, 14.27 Uhr:
TV Wunschliste schrieb:Starschnitte für die eigenen vier Wände, Storys
über die angesagtesten Popbands und Aufklärung
rund um das Thema Sexualität - die deutsche
Jugendzeitschrift "Bravo" prägte hierzulande
über Jahrzehnte die Identität vieler Teenager.
In einer dreiteiligen Dokuserie befasst sich die
ARD ab Montag, dem 25. Mai in ihrer Mediathek mit
der Entwicklung des 1958 gegründeten Magazins.
"Bravo - Headlines, Hypes und Herzschmerz", so der
Titel des Formats, konzentriert sich dabei auf die
Jahre zwischen 1991 und 2015, also von der
Hochphase als wöchentliches Massenphänomen bis
zum schmerzhaften Bedeutungsverlust durch den
unaufhaltsamen Vormarsch des Internets und der
sozialen Medien.
Kann man machen. Ich bin auch grundsätzlich für Vielfalt in den Medienangeboten und das Beleuchten eines Themas aus unterschiedlichen Sichtweisen. Oder man schaut halt einfach in der ZDF-Mediathek die Doku "65 Jahre Bravo - Liebe, Stars und Dr. Sommer". Auch wenn die schon ein paar Jahre alt ist. Aber so viel Neues wird in letzter Zeit nicht dazugekommen sein, was man noch ergänzen könnte...
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von Christopher Diekhaus




















