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Letzte Episoden starten noch in diesem Monat
Jaimie Alexander als Jane Doe in "Blindspot"
NBC
"Blindspot": NBC kündigt Termin für finale Staffel an/NBC

NBC schlägt das letzte Kapitel von  "Blindspot" noch in diesem Monat auf. Das US-Network hat den Starttermin für die fünfte und letzte Staffel seiner Thrillerserie bekannt gegeben. Jaimie Alexander und Sullivan Stapleton melden sich ab 30. April mit den abschließenden 13 Episoden zurück. Sie werden in den USA immer donnerstags ausgestrahlt.

Ursprünglich war die Rückkehr des Formats von NBC für den "Sommer" avisiert, also in der letzten Mai-Woche oder Anfang Juni. Durch den Produktions-Shutdown zahlreicher Serien im Angesichts der Corona-Pandemie (TV Wunschliste berichtete), hat das Network nun aber bereits Ende April Platz in seinem Sendeplan für "Blindspot". Das Format, das zuletzt im Mai 2019 mit dem Finale von Staffel vier auf Sendung war, konnte seine Dreharbeiten bereits im November beenden.

Die Handlung der letzten Folgen setzt direkt nach den dramatischen Geschehnissen am Ende der vierten Staffel ein. Der sichere Unterschlupf, in dem sich der Großteil des Teams verborgen hielt, wurde durch einen Drohnenangriff vollkommen zerstört - Jane (Alexander) konnte nur hilflos dabei zusehen. Nun stellt sich die Frage, wer die Explosion überlebt hat und ob das Team nach Madeline Burkes (Mary Elizabeth Mastrantonio) Aufstieg an die Macht jemals seine Unschuld wird beweisen können.

Beim Start 2015 war "Blindspot" ein sofortiger Hit für NBC, vielleicht auch, weil die Serie von Über-Produzent Greg Berlanti am Montagabend den prestigeträchtigen Sendeplatz direkt im Anschluss von Quotenbringer  "The Voice USA" erhielt. Bereits die Verlegung auf den Mittwochabend für Staffel zwei führte zu deutlichen Zuschauereinbußen. Die Quotenprobleme vergrößerten sich mit der Verlegung auf dem letzten Sendeplatz am Freitagabend noch. Vielleicht bietet der prestigeträchtige Slot am Donnerstagabend nun für "Blindspot" die Chance mit größerer Beteiligung zu Ende zu gehen.

Poster zur fünften Staffel von "Blindspot"
Poster zur fünften Staffel von "Blindspot" NBC


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Leserkommentare

  • Omalley schrieb am 22.04.2020, 12.45 Uhr:
    Ist schon seltsam. Die US-Sender lassen neue Serien fast immer auf den besten Sendeplätzen beginnen, um möglichst viele Zuschauer anzufixen. Dann schieben sie die Erfolgsformate auf einen schlechteren Sendeplatz in der Hoffnung, dass die Zuschauer mitkommen. Dabei stellen sie regelmäßig fest, dass die Einschaltquoten sinken. Daraufhin verschieben Sie die Serie nochmal auf einen anderen Sendeplatz, auf dem die Quoten dann nochmal einbrechen. Nach 2 bis 5 Jahren/Staffeln wird die Serie dann eingestellt.


    Auf diese Weise verheizen die Sender seit Jahren die originellsten Serien. Lohnt sich das wirklich? Wäre es nicht sinnvoller die aufwändigen Serien auf den besten Sendeplätzen zu lassen und die weniger aufwändigen Produktionen gleich auf die schlechteren Sendeplätze zu planen?


    Wissen die Senderverantwortlichen wirklich nicht, dass Menschen arbeiten gehen, in Vereine oder Fitnessstudios gehen, Konzerte oder Theateraufführungen besuchen oder feste Familientermine haben? Menschen wechseln ihre TV-Abende nicht, nur weil der Sender seine Serie verschiebt. Noch dazu ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Allerdings reichen 8 Folgen nicht, um ein Publikum an eine Serie zu gewöhnen. Diese häufigen Absetzungen nach einer Staffel mit 6 bis 10 Folgen, sind unglaublich dämlich.


    Ich finde es schade, dass es praktisch keine gut gemachte Serie mehr auf 10 Staffeln bringt.



    Übrigens machen deutsche Sender das auch. Die Privaten verschieben ihre Serien oft in die Nacht, senden sie auf unterschiedlichen Sendeplätzen und wundern sich dann, dass niemand dabei bleibt.Und die öffentlich-rechtlichen Sender verschieben Serien auf schlechtere Tage oder vom Abendprogramm ins Vorabendprogramm und erleben denselben Zuschauerschwund.

    Dazu kommt seit einiger Zeit die bescheuerte Programmpolitik, Serienstaffeln komplett in die Nacht zu legen und in einem Rutsch auszustrahlen.
    Welcher Zuschauer von linearem Fernsehen soll sich denn Father Brown eine ganze Nacht lang bis zum Morgen ansehen?

    Im linearen TV nehmen die Programmverantwortlichen schon länger kaum noch Rücksicht auf die Zuschauer. Aktuell kann man das auch bei der Corona-Berichterstattung erleben. Obwohl wirklich nicht jeder Mensch jeden Tag von Corona hören will, werden die Programme einfach verschoben. Man wird zwangsberieselt. Dabei wäre gerade diese Berichterstattung gut in der Mediathek aufgehoben. Auf Abruf für den, der das jeden Tag haben will.

    Insgesmat sieht es für mich so aus als würden die öffentlich-rechtlichen  Sender bewusst das lineare Programm kaputtplanen, damit mehr Menschen zur Mediathek wechseln. Die Hoffnung, dass junge Menschen aber überhaupt das unglaublich einseitige (Krimis und Herzkino) Programm des ZDFs online sehen wollen, scheint mir trügerisch. Ich denke, dass online Netflix und Amazon mit ihren aufwändigen Serien die Gewinner sein werden.

    Meiner Meinung nach sind die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten inzwischen Pensions-Sicherungs-Anstalten für unfähige, zumindest aber lustlose und dazu noch überbezahlte Verwaltungshengste, die in der freien Wirtschaft keinen Fuß auf den Boden bekommen würden.
    Einige Moderatoren mal ausgenommen.
  • Nicole- schrieb am 10.04.2020, 21.27 Uhr:
    So ein ein dachte es geht jetzt endlich weiter auf Sat 1 dann lese ich 5 staffel. Da kann ich Tyger recht geben spannte Serien schmeißt ihr einfach raus. Und keiner denkt an die die kein Netfix usw. haben. Wir haben auch noch Sky und da wird es auch nicht gezeigt. aber ich kaufe bestimmt kein Netfix.
  • Tyger schrieb am 10.04.2020, 19.01 Uhr:
    Warum wurde die Serie nicht mehr bei sat1 weiter ausgestrahlt? Wenn eine spannende Serie kommt, wird sie einfach mal abgesetzt und dann kommt irgendein Schwachsinn aus dem Keller...
    Nicht alle haben Netflix und Co. Denkt mal an die, die nur so fern sehen....

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