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Umweltverband kritisiert Handel und Hersteller
BUND

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt. Über das Internet bietet die Umweltorganisation Verbrauchern eine kostenfreie Beratung an.

Unmittelbar vor Fußball-WM werbe der Handel verstärkt für Großbild-Geräte mit zum Teil extremem Stromverbrauch, kritisiert der BUND. Ein scheinbar preisgünstiges Gerät könne über seine durchschnittliche Lebensdauer gerechnet bis zu 400 Euro mehr Stromkosten verursachen als Konkurrenzgeräte mit geringerem Verbrauch. Vom Handel fordert die Organisation eine verpflichtende Kennzeichnung der Stromverbrauchskosten von Elektrogeräten sowohl in der Werbung als auch in Elektronikmärkten.

"Energiesparen und Klimaschutz stehen beim WM-Geschäft total im Abseits. Dabei sind moderne Geräte mit sparsamer LED-Technik längst auf dem Markt", klagt BUND-Experte Christian Noll. "Erst Ende 2011 soll es auch für Fernseher ein EU-Label wie bei Haushaltsgeräten geben. Den Preis für diese mangelhaften Informationen zum Stromverbrauch zahlen die Verbraucher." Bemängelt wird auch die fehlende Transparenz vieler bekannter Fernsehgeräte-Hersteller, die auf Anfragen des Umweltverbandes zum Stromverbrauch nicht geantwortet hätten.

Für jene Verbraucher, die sich zur WM noch einen neuen Fernseher zulegen wollen, bietet der BUND seit heute im Internet den "TV-Finder" an. Dort können Interessenten die sparsamsten TV-Geräte ermitteln. Rund 500 Geräte wurden erfasst.

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Leserkommentare

  • peter10 schrieb via tvforen.de am 21.06.2010, 17.47 Uhr:
    Der Bund braucht das Geld für neue Waffen. :)
  • Coolman schrieb via tvforen.de am 19.06.2010, 14.50 Uhr:
    Super, daß die meinen Fernseher 1000 Euro über Listenpreis anbieten. Toll, der BUND.
  • peter10 schrieb via tvforen.de am 18.06.2010, 23.57 Uhr:
    ?????????????????????????????????????????????????????????
  • yrkoon schrieb via tvforen.de am 06.06.2010, 21.15 Uhr:
    Wird hier im Ruhrgebiet aber auch synonym verwendet, "im Volksmund".
  • mike301243 schrieb via tvforen.de am 06.06.2010, 16.19 Uhr:
    Sorry, das Wort Schnake ist anscheinend hier von mir mundartlich falsch verwendet. Wir sagen halt Schnaken zu STECHMÜCKEN
  • wolle64 schrieb via tvforen.de am 06.06.2010, 14.22 Uhr:
    Seit wann sind Schnaken Fleischfresser?



    "Die Schnaken leben von verschiedenen offen liegenden Säften wie Wasser und freiliegendem Nektar, andere Nahrung können sie durch ihre Mundwerkzeuge nicht aufnehmen."


    Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Schnaken

    Ich mag sie aber trotzdem nicht im Zimmer haben.
  • mike301243 schrieb via tvforen.de am 06.06.2010, 10.25 Uhr:
    Wir leben hier am Naturschutzgebiet Kühkopf und leider jedes Jahr extrem unter Schnaken, weil der BUND sich gegen eine Umfassende Bekämpfung mit dem Bazillus Thurigiensis sträubt, der ausschließlich gegen Schnaken wirkt.
    Der BUND beklagt, daß mit der Schnalkenbekämpfung den Vögeln das Futter weg genommen wird.
    Wer schon einmal ein Vogelnest mit schnakenzerfressenen Jungvögeln gesehen hat, weiß, was Schnaken den Vögeln wirklich schaden! Und uns Menschen durch drohende Infektionen!!!

    BUND ---> Verein ohne Augenmaß!