Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung
Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für
- E-Mail-Adresse
- Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
- Fragen & Antworten
TV-Kritik/Review: "Schwarzes Gold": ARD-Eventserie erinnert an "Dallas" auf dem Immenhof
von Marcus Kirzynowski(29.12.2025/ursprünglich erschienen am 21.12.2025)

Schaffreunde sollten besser einen großen Bogen um
Die NDR-Produktion "Schwarzes Gold", die ARD-Mediathek und das Erste zu Weihnachten ins Programm nehmen, ist eine dieser typischen Event-Miniserien, die rund um die Feiertage etwas Besonderes bieten sollen. Früher hätten die Sender das als dreiteiligen Fernsehfilm ausgezeichnet, heute muss es schon eine Miniserie sein, obwohl die ersten vier Episoden linear gleich am Stück versendet werden (und die beiden bisher nicht zur TV-Ausstrahlung angekündigt sind). Zwischen nationaler Starbesetzung und hohem Produktionsaufwand bleibt die Story dabei leider völlig auf der Strecke. Schwebte Headautor Justin Koch wahrscheinlich so etwas wie ein norddeutscher Western vor, basierend auf historischen Erdölfunden in der Lüneburger Heide, erinnert das Ergebnis eher an
Nachdem sie sich für eine Kollegin eingesetzt hat, wird Johanna gleich gefeuert und soll sich eine Arbeit in der Stadt suchen. Doch Wilhelms Sohn Richard (Aaron Hilmer), der seit Kindertagen einen Crush auf Johanna hat, hat eine bessere Idee. Er vermutet, dass sich unter dem kleinen Wäldchen der Lamberts Erdöl befindet und will ihnen das Land abkaufen - und gleichzeitig um Johannas Hand anhalten. Doch zwischen den Papes und den Lamberts gibt es eine alte Fehde und Johannas Vater Georg (Peter Schneider,

Durch einen Trick kann sich Wilhelm das Lambert'sche Waldstück selbst sichern, für den ehrgeizigen Sohn Richard bleibt nur der Job als Platzmeister auf der Bohrstelle. Der Ölrausch zieht auch alle möglichen Menschen von außerhalb an, von Arbeitern bis zu einem britischen Spekulanten. Doch die Bohrungen bleiben nicht ohne Folgen: Austretendes Öl verseucht das Grundwasser und die Felder der Kleinbauern - was Wilhelm (ganz Kapitalist) nur zu den Worten verleitet, umso besser, dann seien die bald gezwungen, ihre Felder zu verkaufen. Einzig Johanna leistet Widerstand und organisiert eine Unterschriftensammlung für eine Petition an den Landrat. Damit bringt sie ihre Restfamilie in große Gefahr...
Nein, das Drehbuch haben nicht Heidi Reichinnek und Jan van Aken verfasst. Vielmehr versuchen die AutorInnen um Koch hier, vor historischem Hintergrund Kapitalismuskritik mit einer großen tragischen Liebesgeschichte zu verbinden. Originell ist daran nichts. Die Grundkonstellation ist Romeo und Julia entlehnt, was an sich ja nicht die schlechteste Referenz sein muss: hier die jungen Liebenden, dort ihre seit Ewigkeiten verfeindeten Familienclans. Auch die generationenübergreifende Fehde zwischen den Ewings und den Barnes hatte sich dieses Konzept schon bei Shakespeare geliehen. So ist es vielleicht kein Zufall, dass "Schwarzes Gold" stark an die wohl berühmteste Serie übers Erdölbusiness erinnert. Leider ist Tom Wlaschiha aber kein Larry Hagman und Deutschland auch nicht Hollywood. So wirkt alles, was im Texas der 1980er Jahre noch funktionierte, hier gleichermaßen provinziell und überkandidelt.

Ganz billig wird die Produktion wohl nicht gewesen sein. Regelmäßig fliegt die Drohne über die blühende Heide, um die Schönheit der Landschaft einzufangen. Bauerstochter Johanna galoppiert durch den Wald, als hätte sie bei Calamity Jane persönlich das Reiten gelernt, immer gekleidet mit modischem Cowboyhut. Dazu dräunt Originalmusik, die in ihrer Pseudo-Folkigkeit klingt, als hätte ein Blockbuster-Komponist den alten
Bei all dem Aufwand scheint man aber irgendwie die Drehbucharbeit vergessen zu haben. So unglaubwürdig sich die Handlung entwickelt, so gestelzt und unrealitisch kommen die Dialoge rüber. Alle Figuren werden auf jeweils eine oder zwei Charaktereigenschaften begrenzt. Johanna ist die Starke und Gute, Richard der gutherzige Naivling und sein Vater Wilhelm der selbstsüchtige Böse. Wie das Ganze ausgehen wird, kann man sich nach den ersten Episoden ungefähr denken. Muss man, nebenbei bemerkt, auch, wenn man kein Internet hat, denn im Ersten sind die letzten beiden Episoden gar nicht angekündigt (!).

Es ist schon eine Krux mit den deutschen Prestigeserien: Immer wenn man denkt, langsam hätten es die Produzenten und Auftraggeber verstanden, wie man auch inhaltlich zu internationalen Standards aufschließt (wie zuletzt etwa bei Apples
Dieser Text basiert auf der Sichtung der ersten beiden Episoden der Miniserie "Schwarzes Gold".
Die sechsteilige Miniserie steht ab dem 22. Dezember in der ARD Mediathek zum Abruf bereit. Die Episoden 1 bis 4 werden am Montag, den 29. Dezember ab 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.
Über den Autor
auch interessant
Leserkommentare
Stephan Zürich schrieb am 13.01.2026, 17.37 Uhr:
Was habt Ihr erwartet eine Serie in der wenn Sie doch gerngesehen wurden wiederbelebt wurden und nur eine Illusion war als Er dem Schreder gefallen ist.Doctor64 schrieb am 29.12.2025, 19.29 Uhr:
Wohl eher wie Yellowstone und seine Serien wie 1883 und 1923 anstatt Dallas.Aber so oder so gewollt und nicht gekonnt.Suedheide29 schrieb am 28.12.2025, 11.26 Uhr:
Alle Folgen gesehen,- absolut nichts Authentisches. Die Requisite
scheitert schon an der Kleidung der Protagonisten. Vermutlich hat
irgendjemand ein altes Foto gefunden, wo zufällig solche albernen Hüte à
la Schäferhüte zu sehen waren. Englische Musik, dazu - ausgerechnet langhaarige - Gesellen in seltsamer Kleidung die so niemals der Standard jener Zeit war. Dialoge die absolut nicht in die Zeit passen, Charaktere die so niemals in der Region sozialisiert wären. Absolut unpassend. In der Realität sind Charaktere,
Sprache, Habitus der Südheide damals wie heute komplett anders. In dem
Film fehlte nur noch ein Indianer, der zufällig durch die Heide streift.
Dieser Film ist von der Handlung her annehmbar, die schauspielerische
Leistung ebenfalls – historischer Bezug, Detailtreue, Authentizität: 6,
setzen! Hat nichts mit Wietze, dem Celler Land oder der Südheide zu tun.
NICHTS! Es ist sehr schade, eine an sich historisch interessante Zeit komplett versemmelt.User 1909934 schrieb am 27.12.2025, 14.48 Uhr:
Nee, das war nichts. Was als Historiendrama angekündigt war, entpuppte sich als wildes Gemisch aus Dallas, Western und Action. Da wäre wesentlich mehr drin gewesen, wäre man nur halbwegs realitätsnah geblieben. Es geht dabei nicht um reale Personen, aber der Handlung nach scheint es, als wäre das damalige Königreich Hannover zu Beginn des letzten Jahrhunderts ein gesetzloser Schurkenstaat gewesen. War es aber nicht. Die Sitten waren rauer als heute, keine Frage und gesellschaftliche Hierarchien standen über dem, was heute als Menschenrechte Allgemeingut sind. Doch Morde und Gemetzel wurden auch damals schon rigoros verfolgt.
Eigentlich habe ich also darauf gewartet (die Hoffnung schwand aber mit jeder Folge), dass sich das sehr schwarz-weiß gezeichnete Verhalten des Gutsherrn nebst seiner Gattin anders als mit Waffengewalt auflösen lässt. Und am Ende sind den Drehbuchautoren die vielen Gäule vollends durchgegangen, als eine Explosion mehrerer Kilo Dynamit keine Kratzer an den Helden der Serie hinterließen. Kein Wunder, war die junge Frau schon beim Fall vom geschätzt 8 m hohen Erdöltank auf den Rücken wie einst Bruce Willis ohne Blessuren davon gekommen.
Schade ums Geld, schade um die Schauspieler.User 1909831 schrieb am 26.12.2025, 22.30 Uhr:
Dass ein ernstzunehmender Journalist nach Sichtung von nur 2 von insgesamt 6 Folgen eine Kritik über eine gesamte Serie schreibt, ist unprofessionell und in Fachkreisen schlichtweg undenkbar - damit ist wohl klar, was man von Herrn Kirzynowski als „Journalist“ im Allgemeinen und dieser Rezension im Speziellen zu halten hat. Ich empfehle jedem, die Serie selbst zu sehen und sich ein eigenes Bild zu machen.User 1909831 schrieb am 01.01.2026, 19.12 Uhr:
Es ist ehrenwert, Ihren Kollegen zu verteidigen, aber dennoch macht seine Bewertung bzw. der Artikel keinerlei Sinn, da keine realistische Übersicht über die Serie gegeben wird und die Aussagen über die (mangelnde) Entwicklung der Figuren und die Stärken und Schwächen der Serie nicht basiert sind. Wenn Sie meine Kritik an solchem "journalisten" Vorgehen als wildes Schimpfen bezeichnen, bitte, aber es führt die Intention Ihrer Website einfach ad absurdum.Martina schrieb am 29.12.2025, 22.50 Uhr:
Wenn ein ernstzunehmender Zuschauer nach zwei Folgen nicht weiß, ob er/sie eine Serie sehenswert findet oder nicht, ist ihm/ihr auch nicht zu helfen.Bernd Krannich schrieb am 29.12.2025, 14.13 Uhr:
Unsere Redaktion hat unseren Kollegen damit beauftragt, eine Einschätzung abzugeben, für wen sich die Serie lohnen könnte - damit Zuschauer eine bessere Chance haben einzuschätzen, ob es sich eben lohnt, die Serie anschauen zu wollen; wenn ein bei uns neu angemeldeter User wild schimpft, wissen wir auch , was davon zu halten ist...User 482529 schrieb am 26.12.2025, 15.43 Uhr:
Die unzumutbare Musik hält mich von weiteren Folgen ab - Unverschämtheit.User 1909652 schrieb am 26.12.2025, 08.15 Uhr:
So.... Ich hab schwarzes Gold nun durch. Hab zu Anfang etwas gefremdelt. Woher kommen die Waffen, und dann noch US amerikanische...nur zuletzt ein Reichsrevolver und ein Karabiner 98 der passen könnte. Dann moderne Kartoffelkisten😄, die unpassende Kleidung, der merkwürdige Plot.....und die viel zu übersteuerte Musik..... Und warum in der Filmmusik englische Texte?
Aber irgendwann passte es dann doch ganz gut wenn man es als eine fiktive Geschichte in einer fiktiven Vergangenheit ansieht.
Es sind immer die selben Kräfte die die Menschen antreibt. Hauptsächlich persönlicher materieller Vorteil. Der ganze Rest stellt sich hintenan. Von daher passt die Story wieder. Die Schauspieler gefallen mir auch gut. Und das Museumsdorf sieht auch Klasse aus. Selbst das mit den starken Frauen ist nicht zu sehr dick aufgetragen. Aber historisch sicherlich nicht perfekt. Muss es auch nicht
...hat mir gut gefallen. 😄
Viele Grüße....A.Rinne schrieb am 25.12.2025, 22.06 Uhr:
Bevor man eine Kritik schreibt sollte man sich die ganze Serie anschauen und sich vielleicht mit der Zeit um die Jahrhundertwende beschäftigen.
Ich habe die Serie komplett gesehen. Sie erinnert mich an Rote Erde und ist meiner Meinung nach sehr realitätsnah.Maxi71 schrieb am 18.01.2026, 10.25 Uhr:
Ich habe - ohne die Kritik vorher gelesen zu haben - nach 30 Minuten abgeschaltet. Jedes Wort ist nachzuvollziehen, ich finde, sie ist noch viel zu harmlos. Nicht nur, dass es viele Ausstattungsfehler gab (bei einer Miniserie, die so gehypt wird, sollte so etwas nicht passieren), ist auch Sprache und Einstellung der handelnden Personen absolut nicht der Zeit zuzuschreiben. Da hat vermutlich jemand zu viel Courts-Mahler oder andere Schmonzetten gelesen, und sich gedacht, mach ich einen Film daraus, aber die Menschen sprechen und denken wie heute. Grade dass nicht einer gesagt hat - Hey,bro. (Da denke ich mit Wonne zurück an Verfilmungen der 80er Jahre, wie Nesthäkchen oder Silas,... wo alles zusammengepasst hat und liebevoll bis in jede Kleinigkeit dargestellt wurde. - oder auch, aus den USA: Unsere kleine Farm, wo man sich reinversetzen konnte, dass die Leute WIRKLICH so lebten, und man nicht immer wartete, dass um die Ecke die Automaten von Las Vegas stehen) - Hier hatte ich nach 10 Minuten das Gefühl, dass Johannaheim reitet, sich in Jeans und Tanktop wirft und mit dem Motorrad in die nächste Stadt fährt)Bernd Krannich schrieb am 30.12.2025, 20.52 Uhr:
"Bevor man eine Kritik schreibt sollte man sich die ganze Serie anschauen"
Generell sollen Kritiken auf unseren Seiten interessierten "Zuschauern" eine Entscheidungshilfe geben, ob sich die besprochene Serie für sie lohnt; es geht hier nicht um eine "wissenschaftliche" Medienkritik - das ist halt nicht unser Zielpublikum.A.Rinne schrieb am 29.12.2025, 20.13 Uhr:
Es geht hier um eine reine Unterhaltungssendung und nicht um die Glorifizierung der Südheide. Bitte keine plumpen Unterstellungen. Und ja, ich kenne die Region. Bitte nicht unqualifiziert antworten. Danke und frohes neues Jahr.Suedheide29 schrieb am 28.12.2025, 11.22 Uhr:
Weder die Requisiten passten, noch die Kleidung, noch Haar-Moden der Zeit. Haben Sie sich jemals mit Geschichte befasst? Kennen Sie die Region? Ich vermute: absolut NEINUser 1810564 schrieb am 22.12.2025, 13.20 Uhr:
Es ist für mich persönlich nicht besonders hilfreich, nach dem Anschauen von zwei Episoden eine Kritik zu schreiben. Wenn man es auf die Dauer eines Spielfilms herunterrechnet, wird noch deutlicher, dass diese Kritik für mich wertlos ist. Ich freue mich auf die Serie, allein schon wegen Thomas „Tom“ Wlaschiha. Ob sie mir gefallen hat, werde ich nach dem Staffelfinale wissen.Bernd Krannich schrieb am 30.12.2025, 20.57 Uhr:
"Es ist für mich persönlich nicht besonders hilfreich, nach dem Anschauen von zwei Episoden eine Kritik zu schreiben."
Für viele unserer Leser schon.
"Wenn man es auf die Dauer eines Spielfilms herunterrechnet, wird noch deutlicher, dass diese Kritik für mich wertlos ist"
Wie gesagt, wir können es nicht allen recht machen. Wenn ich nach knapp einem Drittel eines Films nach meiner Meinung gefragt würde, könnte ich schon eine fundierte Meinung über das Gesehene - Ausstattung, Schauspielerleistungen, ggf Spezialeffekte, Thema - sagen.
"Gute Serien kann es ja auch nur international geben s. Kirzynowskis Lieblingsserien."
Das halte ich für eine sehr falsche Zusammenfassung der Interessenlage des Kollegen, den ich seit 11 Jahren kenne. Es ist halt immer einfach, bei abweichenden Meinungen gleich die ganze Person diskreditieren zu wollen.Frommi schrieb am 24.12.2025, 00.31 Uhr:
Gute Serien kann es ja auch nur international geben s. Kirzynowskis Lieblingsserien.Frommi schrieb am 24.12.2025, 00.26 Uhr:
Ich bin der gleichen Meinung.
Nach zwei Folgen kann keiner - ich auch nicht - eine fundierte.Kritik abgeben.
Hier klang ein hohes Maß an Vorurteil mit an.
Erstmal anschauen, dann kritisieren!
Ich werde das tun und dann das Ergebnis hier schreiben.
Meistgelesen
- "Death in Paradise"-Spin-off "Return to Paradise" geht in Staffel 3
- "Perfekt zusammen?!" mit Pastewka und Engelke: Es geht endlich wieder los
- "Behringer und die Toten": Abschied von verunglückter Schauspielerin Wanda Perdelwitz in den neuen Folgen
- Von "Ted Lasso" bis "Monarch", von "Only Margo" bis "Widow's Bay": Apple TV stellt Serien- und Filmhighlights für 2026 vor
- Quoten: Dschungelcamp bleibt großer Erfolg, "Nord bei Nordwest" schlägt "Bergdoktor"
Neueste Meldungen
Specials
"Heated Rivalry": Wenn das die ganze Liga wüsste
Die 10 besten Murder Mysterys
Die 8 wichtigsten Serien im Februar
50 Jahre "Die Muppet Show": Die 10 unvergesslichsten Gaststars der Kultshow
Serien unserer Kindheit: "Parker Lewis - Der Coole von der Schule"
Diese Serien enden 2026: Von "The Witcher" und "The Boys" bis "Grantchester" und "Die Kaiserin"
75 Jahre ARD: Wie das Öffentlich-Rechtliche die Liebe zur US-Serie pflanzte
Neue Trailer
Elizabeth Banks ist "The Miniature Wife": Trailer und Termin für neue Dramedy
"American Classic" mit Kevin Kline: Trailer und Starttermin für US-Comedy verkündet
"Rooster": Neue Comedy mit Steve Carell ("The Office") kommt zeitnah nach Deutschland
Update "Billy the Kid": Deutscher Trailer zur bald startenden letzten Staffel enthüllt
"The Fall and Rise of Reggie Dinkins": Trailer zur vielversprechenden Mockumentary
Die Vorschau - Unser neuer Podcast


























![[UPDATE] "Billy the Kid": Deutscher Trailer zur bald startenden letzten Staffel enthüllt](https://bilder.wunschliste.de/gfx/pics/Billy-The-Kid-Mit-Tom-Blyth-M.jpg)
