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Zauberkräftige Soldatinnen verteidigen die USA gegen Terroristen
"Motherland: Fort Salem"
Bild: Freeform
Hexen-Fantasy "Motherland: Fort Salem" erhält Starttermin und neuen Trailer/Bild: Freeform

Der amerikanische Sender Freeform hat den Starttermin für seine neue phantastische Serie "Motherland: Fort Salem" festgelegt: den 18. März 2020. Die zunächst zehnteilige Serie geht von einem abweichenden amerikanischen Geschichtsverlauf aus: Hexen sind darin real, und die Hexen in den britischen Kolonien in Nordamerika haben sich vor 300 Jahren mit den Siedlern verbündet: Sie unterstützten den Unabhängigkeitskampf der Siedler, die im Gegenzug die Hexenverfolgung einstellten.

In der Gegenwart herrscht in den USA ein Matriarchat, da die Hexen nun einen wichtigen Anteil an der militärischen und politischen Führung haben. Weiterhin sind die Hexen durch den alten Pakt verpflichtet, ihresgleichen für den Dienst im Militär abzustellen. Die Serie folgt drei jüngeren Zauberinnen, die ihre Grundausbildung im Fort Salem durchlaufen. Derweil bedroht eine terroristische, magische Organisation die USA - und treibt damit auch einen Keil zwischen die Bevölkerung und ihre bisherigen Beschützerinnen.

Ausführlicher Trailer zu "Motherland: Fort Salem"

Jessica Sutton ("Ice") verkörpert in der Serie Tally, die sich zur Armee gemeldet hat, obwohl ihre Mutter alles unternimmt, um sie davon abzuhalten. Taylor Hickson ("Aftermath") spielt Raelle, die nur widerwillig zur Armee kommt und Probleme im Umgang mit Autorität hat. Amalia Holm ist als Scylla zu sehen, eine Rekrutin mit einer bitterbösen Seite.

"Motherland: Fort Salem" basiert auf einer Idee von Eliot Laurence ("Claws"), der aus dieser eigentlich eine Romanserie machen wollte. Er habe, so das Panel zur Serie auf der TCA Press Tour, das ganze Universum und die Protagonistinnen daher bereits recht detailliert überdacht und fungiere für alle Beteiligten als Ansprechpartner, der auf nachezu alle Fragen zur Charakterentwicklung und dem Selbstverständnis der Hauptfiguren eine fundierte, hilfreiche Antwort habe, was beim Cast sehr geschätzt werde.

Zwei Dinge standen bei der Entwicklung der Figuren und Geschichte für die Serie im Zentrum. Einerseits die Frage, wie sich der Umgang mit weiblicher Sexualität in einer matriarchalischen Welt entwickelt hätte - weil die Entwicklung in der realen Welt ja doch zweifellos deutlich von einer patriarchalischen Kultur geprägt ist. Daneben geht es natürlich um den Verlauf, den die Geschichte genommen hätte. In früheren Teasern (TV Wunschliste berichtete) etwa führte augenscheinlich nicht George Washington den Unabhängigkeitskrieg (an seiner Stelle wird im Monument am Mount Rushmore eine Hexen-Generalin gezeigt), und auch das Lincoln-Memorial in Washington, D.C. ist nun einer Frau gewidmet. Zudem ist die aktuelle Präsidentin eine Frau.


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