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Emmy-Gewinnerin Annie Murphy als Frau, die in einer schlechten Comedy gefangen ist
"Kevin Can F**k Himself": Kevin (Eric Petersen, unten) mit Vater Pete (Brian Howe, l.), Schwager Neil (Alex Bonifer, M.) und Gattin Allison (Annie Murphy)
AMC
"Kevin Can F**k Himself": Starttermin für düstere Sitcom-Satire/AMC

Der amerikanische Sender AMC hat die Startmodalitäten für seine neue, bitterböse Dramedy  "Kevin Can F**k Himself" verkündet. Die TV-Premiere beginnt mit einer Doppelfolge am 20. Juni 2021. Die Episoden werden allerdings jeweils immer sieben Tage vorher beim kostenpflichtigen Streaminganbieter AMC+ veröffentlicht, beginnend am 13. Juni. Im Zentrum der zunächst achtteiligen Serie steht das "wahre Leben der Sitcom-Ehefrau".

Entwickelt von den Produzenten Rashida Jones ( "Parks and Recreation") und Will McCormack sowie Autorin Valerie Armstrong will die Serie die Figur der klassischen Sitcom-Ehefrau aus ihrem zweidimensionalen Dasein befreien. Dafür haben sie Emmy-Gewinnerin Annie Murphy ( "Schitt's Creek") an Bord geholt.

Die spielt Allison, eine Frau, die in einer lieblosen Ehe gefangen ist. Sie hatte sich über Jahre darin verbissen, trotzdem die perfekte Gattin zu spielen. In der Serie wird die Darstellung von Allisons tragischem Leben damit satirisch überzeichnet, dass ihre Erlebnisse immer wieder in Sitcomszenen umgesetzt werden - Szenen, über die das Fernsehpublikum seit Jahrzehnten im Fernsehen lacht, wenn eine gutmütige Frau es an der Seite eines wahren Versagers aushält.

Eric Petersen porträtiert Ehemann Kevin, der seine Ehe und die Gattin als "selbstverständlich" ansieht, sich keine Mühe gibt und das Familieneinkommen für dumme Ideen verschwendet. Alex Bonifer sollte als Allisons Bruder Neil eigentlich auf ihrer Seite sein, ist aber der beste Kumpel von Kevin. Der hat zudem auch seinen Vater in seinem Team, den von Brian Howe gespielten Pete. Allisons einzige Unterstützerin ist die von Mary Hollis Inboden gespielte Patty.

Während der gequälten Gattin nach und nach klar wird, dass sie in ihrem Leben eigentlich nur eine Nebenrolle spielt, entwickelt Allison einen Plan zum Ausbrechen - einen Plan, den sie sich anscheinend zunächst selbst nur als fiktionale Geschichte vorstellen kann, ein Buch, dessen Story sie in ihrem Kopf entwickelt - und von dem sie jedem erzählt, der es (nicht) hören will.

Die Serienmacher lehnen sich mit ihrem Serientitel an die Geschichte der inzwischen eingestellten CBS-Sitcom  "Kevin Can Wait" mit Kevin James an. Dort musste am Ende der ersten Staffel die Serien-Ehefrau (dargestellt von Erinn Hayes) unzeremoniell den Serientod sterben, damit die Handlung um den Protagonisten sich "nicht bald totlaufen würde", wie es damals begründet wurde (TV Wunschliste berichtete).


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