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Ambitioniertes Projekt konnte sich bei Publikum und Kritikern nicht durchsetzen
"Blunt Talk": Patrick Stewart (r.) und Adrian Scarborough
Bild: Starz
Patrick Stewarts Comedy-Serie "Blunt Talk" abgesetzt/Bild: Starz

Das Ende für "Blunt Talk" ist gekommen. Der amerikanische Pay-TV-Sender Starz hat nach Ausstrahlung des Finales der zweiten Staffel den Stecker gezogen und verkündet, keine dritte Staffel der Serie mit Patrick Stewart zu bestellen. Seinerzeit hatte Starz das von Animationskönig Seth MacFarlane produzierte Format direkt mit zwei Staffeln und 20 Folgen bestellt gehabt. Diese Order war nun am vergangenen Wochenende komplett ausgestrahlt.

Patrick Stewart spielt in "Blunt Talk" den anerkannten britischen Nachrichtenmoderator Walter Blunt, der allerdings eine Vielzahl eigenartiger Verhaltensmuster hat. Er versucht sich nun in den USA, wo er aber Probleme damit bekommt, dass die anderen Medien seine Eskapaden durchaus beachten, statt wie in der Heimat zu ignorieren. Zusammen mit den Mitarbeitern seiner Sendung bildet er darüber hinaus eine dysfunktionale Ersatzfamilie.

"Blunt Talk" konnte sich weder bei einer breiten Zuschauerschaft durchsetzen, noch nennenswerte Aufmerksamkeit bei den Kritikerpreisen erringen. Folgerichtig hat sich der US-Pay-TV-Sender Starz nun kurz und schmerzlos von dem Format getrennt, zumal der Sender mittlerweile über einige erfolgreiche Serien wie "Ash vs. Evil Dead" und "Power" verfügt, die beim Publikum gut ankommen. Die finale Folge von "Blunt Talk" kam auf 134.000 Zuschauer und ein Rating von 0.4 in der Zielgruppe (Live+3D).

Hauptrollen in "Blunt Talk" hatten neben Stewart Jacki Weaver, Adrian Scarborough, Dolly Wells, Timm Sharp, Mary Beth Holland und Karan Soni.

Ein deutsche Heimat für "Blunt Talk" ist noch nicht bekannt geworden.


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