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FerienSerien: "Powers"

Dieser Artikel ist Teil unserer Artikel-Reihe FerienSerien.
Die amerikanische Fernsehserie
Obwohl allgemein Recht und Ordnung herrschen, stehen viele Powers am Rand oder Außerhalb dieser Gesellschaft. Die meisten arrangieren sich und versuchen, ihren Lebensunterhalt mit legalen Mitteln zu bestreiten: Sie lassen sich und ihre Fähigkeiten vermarkten. Andererseits kann kaum jemand einen Power zur Rechenschaft ziehen, wenn er eigene Wege abseits des Gesetzes geht. Die Serie folgt dem früheren Power Diamond, der nach dem ungewöhnlichen Verlust seiner Fähigkeiten nun unter seinem bürgerlichen Namen Christian Walker für die Spezialeinheit "Powers Division" des LAPD arbeitet. Er wird von alten Fehlern, dem Verlust seiner Ausnahmestellung und der Sehnsucht zur Rückkehr in die Ränge der Powers getrieben.
Worum es in "Powers" geht:
In "Powers" hat sich die Welt auf das Vorhandensein solch außergewöhnlicher Individuen eingestellt, auch wenn es ein wackeliges Gleichgewicht ist: Die Powers beherrschen die Pop-Kultur, müssen sich aber entscheiden, wie sie mit der Allgemeinheit umgehen, zu der sie nicht mehr gehören. Viele treten in Masken und Kostümen auf, lassen sich von Agenturen vermarkten - denn ihre Kräfte selbst bringen ihnen oftmals keinen (legalen) hohen Lebensstandard. Zudem gibt es nur wenige wirklich mächtige Powers - viele sind nur schwach begabt und müssen trotz der Begabung mit einem Platz in der zweiten Reihe vorlieb nehmen, gar Spot wegen der nur begrenzten Fähigkeiten ertragen.
Die Entwicklung von Begabungen sind trotz ihrer langen Präsenz in der Menschheitsgeschichte nicht vorhersehbar: In der Regel brechen sie bei wenigen jungen Menschen in der späten Pubertät im Rahmen einer emotionalen Extremsituation hervor. So bilden Jugendliche eine Groupie-Kultur und pilgern in der Hoffnung auf ihren Durchbruch in die Nähe derjenigen Powers, die sich gerne mit Gefolge umgeben.
Hauptfigur von "Powers" ist Detective Christian Walker (Sharlto Copley), der selbst einmal sehr starke "Powers" hatte, diese mittlerweile verloren hat. Als Wanderer zwischen den Welten arbeitet er in der Powers Division der Polizei von Los Angeles. Die kann sich allerdings nur den "kleinen Fischen" unter den Powers-Verbrechern annehmen. Denn deren Schwächen kann die Abteilung mit Hilfe des erfahrenen Christian ausnutzen, um sie auszutricksen und dingfest zu machen. Bei gefährlichen mächtigeren Powers helfen nur freiwillige andere Powers, die Recht und Gesetzt selbst in die Hand nehmen und Bedrohungen für die Allgemeinheit beenden - sei es aus aufrechter Überzeugung, um ihren Marktwert zu steigern oder aus einer Mischung von beidem.
Eingangs der Serie erhält Christian eine neue Partnerin, Deena Pilgrim (Susan Heyward). Die ist eine "normale" Polizistin, die gerade erst den Aufstieg aus dem Streifendienst vollzogen hat und nun versucht, dem langen Schatten ihres schmierigen Vaters zu entkommen.Eine neue Droge und der Tod eines alten Mitstreiters bringt Christian wieder in die Welt der mächtigsten Powers, zu der er einst gehörte...
Hintergründe:
"Powers" basiert auf einer Comic-Vorlage des
Für wen ist "Powers" zu empfehlen?
"Powers" entführt die Zuschauer in eine reiche, phantastische Welt, die Dank der Comic-Vorlage gut strukturiert ist. Der gesamte Pop-Star-Aspekt der Powers mit seinen Mechanismen ist gut durchdacht und liefert immer wieder interessante Seitenhiebe auf unsere eigene Welt und ihren Umgang mit Pop-Kultur und Inszenierung.
"Powers" versteht es, mit seinen Figuren die unterschiedlichen Facetten der dieser reichhaltigen Welt zu beleuchten. Daneben bietet das Setting mit seinen häufig von den normalen Regeln unabhängigen Figuren eine Spielwiese für zahlreiche interessante Figuren die das eigene Schicksal ebenso wie das Schicksal ihrer Welt selbst in die Hände nehmen wollen. Dabei geraten die Figuren immer wieder mit ihrem Selbstverständnis und Zielen an "alte Bekannte", mit denen sie komplexe Beziehungen haben.
Christian etwa begegnet seiner alten Liebe Retro Girl (Michelle Forbes), einer beliebten, flugfähigen und übermenschlich kräftigen Heldin. Auf der anderen Seite steht Christians alter Jugendfreund Johnny Royalle (Noah Taylor), mit dem er als Jung-Power die Welt zu einem besseren Ort machen wollte. Johnny kann teleportieren, ist aber nicht übermäßig stark. So geht er lieber im Verborgenen vor. Alle in den Schatten stellt aber Wolf (Eddie Izzard), der Christian einst die Kräfte im wahrsten Sinn des Wortes aussaugte. Er wurde schließlich niedergergungen und wird nun in einem Spezialgefängnis verwahrt.
Hauptkritikpunkt an "Powers" ist, dass die Serie in Sachen Budget nicht mit anderen Fernsehproduktionen mithalten kann. Das wird bei diversen Special Effects deutlich. Daneben verlässt sich die Serie auf eher unbekannte Darsteller, was nicht immer gut geht.
Wer an Serien wie
Verfügbarkeit:
"Powers" wird aktuell in der zweiten Staffel von Sonys Playstation Network in den USA veröffentlicht. In Deutschland besorgt Sky die Premiere der Folgen. Dort ist die erste Staffel für Abonnenten derzeit kostenlos zugänglich. Die erste Staffel ist in Deutschland darüber hinaus auf DVD und Blu-ray sowie als Kaufvideo bei den einschlägigen Anbietern erhältlich.
Anlässlich des US-Starts der Serie hatten wir bereits ein ausführlichen Kritik zur Serie veröffentlicht: TV-Kritik zur Serie "Powers"
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