11-tlg. dt. Familienserie von Peter M. Thouet und Arno Wolff, Regie: Claus Peter Witt.
Lauritz Lorentz (Ernst Schröder) bewirtschaftet mit seinem ältesten Sohn Gerhard (Gerd Baltus) ein großes Weingut im Markgräfler Land zwischen Freiburg und Basel. Er ist Ende 60 und ein launischer alter Mann; Gerhard leidet darunter, dass sein Vater ihm nichts zutraut. Gerhards Frau Elisabeth (Christine Wodetzky) ist viel energischer, und als Lorentz für eine Weile ins Gefängnis kommt, übernimmt sie das Regiment. Später trennt sie sich von ihrem Mann und versucht, Lauritz nach Kräften zu schaden. Die anderen Kinder von Lorentz sind der Europaabgeordnete Stephan (Volkert Kraeft), der mit seiner Frau Silvia (Lisa Kreuzer) und der Adoptivtochter Yati (Silvia Wirth) in der Oberpfalz lebt, die einzige Tochter Katharina Haltermann (Hannelore Elsner) und der jüngste Sohn Christian (Peter Buchholz). Auf dem Gut leben noch Lauritz jun. (Michael Roll), der Sohn von Gerhard und Elisabeth und Lieblingsenkel des Opas, sowie Lauritz' unverheiratete Schwester Amelie (Heli Finkenzeller), die eine Haushälterin hat, Frau Abramski (Bruni Löbel). Diesen beiden macht regelmäßig Erwin Hornburger (Hans-Helmut Dickow) seine Aufwartung, ein Freund von Lauritz Lorentz und der ehemalige Bürgermeister.
Gegenspieler von Lorentz ist Alexander Reckroth (Christoph Moosbrugger), der junge Geschäftsführer der örtlichen Winzergenossenschaft. Mit ihm macht Lauritz' Bruder Guy (Hans Korte) gemeinsame Sache. Allein als Familienbetrieb versuchen sich Gertrud Bienger (Gila von Weitershausen) und ihr ältester Sohn Jochen (Martin May) durchzuschlagen - er gibt Lauritz die Mitschuld am Tod seines Vaters bei einem Unfall. Das ist dann auch der Grund, warum Lauritz ins Gefängnis musste. Es blieb aber bei einer Untersuchungshaft. Frau Hegarth (Gesa Ferck) ist Lauritz' Sekretärin, Pfarrer des Ortes ist Simon Grandeit (Jochen Schroeder).
Nach einem 90-minütigen Pilotfilm am Donnerstag liefen die 45-minütigen Folgen samstags um 19.30 Uhr.