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"House of Cards": Netflix bestellt fünfte Staffel, Showrunner geht von Bord

Noch kein Ersatz für Beau Willimon benannt
"House of Cards"
Bild: 2014 MRC II Distribution Company LP
'House of Cards': Netflix bestellt fünfte Staffel, Showrunner geht von Bord/Bild: 2014 MRC II Distribution Company LP

Am 4. März geht die vierte Staffel von "House of Cards" bei Netflix in den USA und Sky in Deutschland (wunschliste.de berichtete) an den Start. Bereits vor diesem Datum wurde nun bekannt, dass Netflix beim Produzenten MRC eine fünfte Staffel des Politdramas mit Kevin Spacey bestellt hat - die zweifellos hierzulande wieder bei Sky gezeigt werden wird. Nicht mehr mit dabei sein wird dann allerdings der bisherige Showrunner Beau Willimon.

"Netflix und MRC schulden Beau Willimon ein großes Maß an Dankbarkeit für die starke erzählerische Vision, die er in den ersten vier Staffeln von 'House of Cards' bewiesen hat", heißt es in einem von Deadline wiedergegebenen Statement von Netflix. "Er trat als Academy-Award-Träger zu seinem ersten Vorstoß ins Fernsehen an und hat eine fesselnde und mit Auszeichnungen überhäufte Serie geschaffen, die ihm einen Platz in der Geschichte des Fernsehens gesichert hat. Die Produzenten, Schauspieler und Mitwirkenden wünschen ihm zusammen mit uns nur das Beste für seine nächsten Schöpfungen."

Vor fünf Jahren, im Frühjahr 2011, hatte Medienfinancier MRC das Paket aus Willimon, Spacey und dem bereits in England adaptierten Stoff zu "House of Cards" geschnürt und in der amerikanischen Medienbranche angeboten. Netflix schlug zu, griff tief in die Tasche und stellte 100 Millionen US-Dollar für zunächst zwei Staffeln mit 26 Folgen zur Verfügung. So wurde "House of Cards" in den USA für Netflix zum "Gamechanger": Von einer reinen Abspielstation für Wiederholungen wandelte man sich erstmalig zum Anbieter einer teuren und hochwertigen Eigenproduktion, die man seinen amerikanischen Abonnenten exklusiv zeigen konnte.

Da Netflix damals in Deutschland noch nicht aktiv war, wurden die deutschen Lizenzrechte von MRC an Sky vergeben, Netflix hat hierzulande nur das Zweitverwertungsrecht und bietet neue Staffeln von "House of Cards" daher mit sechsmonatigem Verzug an.

Laut Deadline soll Willimon die Serie nicht auf eigenen Wunsch verlassen haben. Demnach habe es schon zuvor Gerüchte darüber gegeben, dass es bei der Produktion von "House of Cards" Probleme gegeben habe, die letztendlich in den Verantwortungsbereich des Showrunners gefallen seien.

29.01.2016, 08.41 Uhr - Bernd Krannich/wunschliste.de in TV-News international
  • J_DoeJ_Doeschrieb am 31.01.2016, 07.00 Uhr: via tvforen.de

    Aber langsam wird es mal Zeit, dass das Kartenhaus einbricht. Sonst nimmt die Serie noch so ein schlimmes Ende wie z.B. Dexter.

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