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Neue "Star Trek"-Serie engagiert Gene Roddenberrys Sohn als Produzent

von Bernd Krannich in News international
(04.03.2016, 10.19 Uhr)
Firma der Roddenberry-Familie in Produktion eingestiegen
Logo des Films "Star Trek" (2009)
Paramount Pictures
Neue "Star Trek"-Serie engagiert Gene Roddenberrys Sohn als Produzent/Paramount Pictures

Weiterhin arbeitet CBS am Gerüst der neuen  "Star Trek"-Serie, die im Januar 2017 nach einem Preview beim VoD-Dienst CBS All Access veröffentlicht wird. Nun wurde in die Produktion auch Roddenberry Entertainment involviert. Dort hat der Sohn von "Star Trek"-Schöpfer Gene Roddenberry das Sagen, Eugene Roddenberry jr., genannt Rod Roddenberry. Zusammen mit dem COO der Firma, Trevor Roth, wird er zum Executive Producer der neuen Serie.

Damit gesellt er sich zum Leiter der Entwicklung des Projekts, Alex Kurtzman, sowie Heather Kadin, Autor Nicholas Meyer und dem Showrunner Bryan Fuller. Roddenberry Productions fungiert somit neben CBS Television Studios, Secret Hideout und Living Dead Guy Productions als Ko-Produzent.

Details zur neuen Serie sind weiterhin Mangelware. Bisher ist vor allem bekannt, dass sie keine gemeinsame Handlung mit dem Film "Star Trek Beyond" haben wird, der im Juli in die Kinos kommt. Im Zentrum wird erneut eine Crew stehen, die in den Weiten des Alls auf der Suche nach neuen Zivilisationen ist, während die für das "Star Trek"-Franchise übliche, sozialen Fragen gestellt werden.

"Moralische Dilemma, die Befindlichkeiten des Menschen, komplexe Charaktere und ein ehrlicher Optimismus: Das sind die Grundfeste von Star Trek, sie haben es in den vergangenen 50 Jahren zu solch einem beliebten und einflussreichen Franchise gemacht", kommentiert Rod Roddenberry. "Während ich immer demütig gegenüber dem Erbe des Franchises und seinen Legionen von Fans als seinem Wächter bleiben werde, ist es eine echte Ehre für mich, mich dem Team von fantasiebegabten und unglaublich fähigen Individuen anzuschließen, die es unternehmen, diese Grundsätze des Star-Trek-Erbes zu wahren, während sie das Franchise einem neuen Publikum auf einer zeitgemäßen Plattform näher bringen."

Nachdem der Serienpilot zur neuen, noch nicht näher betitelten "Star Trek"-Serie im Verlauf des Januar 2017 bei CBS gezeigt wird, wird die eigentliche Serie in den USA nur On-Demand zu sehen sein. Die Abogebühr für CBS All Access beläuft sich auf derzeit 5,99 US-Dollar.

Die Serie wird weltweit durch CBS Studios International vertreiben. Der Distributor hat in Deutschland einen Rahmenvertrag mit der ProSiebenSat.1-Gruppe (wunschliste.de berichtete) über die Fernsehauswertung.

Rod Roddenberry (42) stammt aus der zweiten Ehe von Gene Roddenberry, die der Produzent 1969 mit Schauspielerin Majel Barrett einging (die im  "Raumschiff Enterprise" Krankenschwester Christine Chapel spielte und später als Lwaxana Troi und Sprecherin der Computerstimme in den folgenden Serien dabei war). Rod ist der einzige Sohn aus dieser Ehe und hat noch zwei Halbschwestern aus der ersten Ehe seines Vaters.


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Leserkommentare

  • TomK schrieb am 12.03.2016, 10.58 Uhr:
    Egal was das Thema ist, .. hauptsache es geht bald los.
    Lange genug haben wir auf eine neue Star Trek Serie gewartet.
    Nach 11 langen Jahren ohne brauchbare Star Trek Injektionen sind die
    Entzugerscheinungen kaum noch auszuhalten.
    Gut das Kurtzman on Board ist. Aber was ist mit Orci ?
  • linkin_park schrieb via tvforen.de am 09.03.2016, 11.26 Uhr:
    wunschliste.de schrieb:

    Details zur neuen Serie sind weiterhin Mangelware.
    Bisher ist vor allem bekannt, dass sie keine
    gemeinsame Handlung mit dem Film "Star Trek
    Beyond" haben wird, der im Juli in die Kinos
    kommt.

    Na das will ich doch wohl hoffen, diesen Actionbullshit können die sich in die Haare schmieren!
    Im Zentrum wird erneut eine Crew stehen,
    die in den Weiten des Alls auf der Suche nach
    neuen Zivilisationen ist, während die für das
    "Star Trek"-Franchise übliche, sozialen Fragen
    gestellt werden.

    Ok, grundsätzlich gut, aber ich hätte mehr in Richtung Praralleluniversum oder sogar Star Fleet Academy gehofft. Dieses Crew-reist-im-All-herum-Setup ist doch schon ziemlich ausgelutscht.
    "Moralische Dilemma, die Befindlichkeiten des
    Menschen, komplexe Charaktere und ein ehrlicher
    Optimismus: Das sind die Grundfeste von Star Trek,
    sie haben es in den vergangenen 50 Jahren zu solch
    einem beliebten und einflussreichen Franchise
    gemacht", kommentiert Rod Roddenberry.

    Ja, aber dann kann ich auch ne alte Folge Next Generation schauen...

    Die Serie wird weltweit durch CBS Studios
    International vertreiben. Der Distributor hat in
    Deutschland einen Rahmenvertrag mit der
    ProSiebenSat.1-Gruppe (wunschliste.de berichtete)
    über die Fernsehauswertung.
    Igitt, ich hoffte auf amazon prime oder netflix.
  • Tupes schrieb via tvforen.de am 05.03.2016, 15.00 Uhr:
    Ich bin wirklich gespannt was sie daraus machen werden, halte meine Erwartungen zunächst mal gedämpft!