Bei Harald Lesch dreht sich diesmal alles um die Zeit: Bewegungen von Artisten sind oft so schnell, dass das Auge nicht folgen kann. Modernste Kameratechnik hilft, die Bewegungen zu entschlüsseln.
(ZDF)
Länge: ca. 45 min.
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Sa 02.05., 14:15–15:00 Uhr
Sa 02.05., 14:15 Uhr
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Die ersten Sterne entstanden bereits wenige 100 Millionen Jahre nach dem Urknall. Unsere Sonne und mit ihr die Erde jedoch erst neun Milliarden Jahre später. Ein Blick auf die Bausteine des Lebens verrät, warum so viel Zeit vergehen musste, bis Leben möglich wurde.
Der Große Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Die Moderationen mit Prof. Harald Lesch kommen aus dem historischen Gebäude. Heute gehört es zum Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam. Mit dem Doppelteleskop wurde einst das Interstellare Medium entdeckt.
Der englische Universalgelehrte Robert Hooke revolutionierte im 17. Jahrhundert die Vorstellung von Zeit. Seine Betrachtung von Ammoniten führte ihn auf die Spur einer geologischen Vergangenheit, die die bisherigen Zeit-Skalen sprengte.