Die Vorbereitungen für die Reise mit einem virtuellen Raumschiff sind für Harald Lesch alles andere als verlockend: das Vermessen und Positionieren gelber Markierungen - und verlangt eine Menge Fantasie.
Es ist groß, schwer und gefräßig- das gewaltigste Monster in unserem Universum. Doch niemand weiß, was in seinem Inneren passiert. Harald Lesch begibt sich in den Sog des Schwarzen Lochs.
Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren.
In Höhlen vermuteten die Menschen früher Drachen und andere Fantasietiere. Tatsächlich entdecken Forscher dort seltsame Geschöpfe - allerdings ohne Zauberkräfte.
Manche Tiefseebewohner können völlig auf die Sonne verzichten. Sie haben eine alternative Energiequelle gefunden: Unterseeische Vulkane. Es sind die vermeintlich giftigen Vulkandämpfe, die die Grundlage ihrer Nahrungskette bilden.
Harald Lesch träumte als Kind davon, Astronaut zu werden. Daraus wurde nichts, stattdessen studiert er das Universum von der Erde aus. In Terra X - Faszination Universum startet er zumindest virtuell mit einem Raumschiff zu einer Reise durch unser Sonnensystem.
Für seine Kriege brauchte der Pharao Soldaten, die bereit waren, für ihn in den Tod zu gehen. Für das Leben in der Unterwelt hatte er deshalb vorgesorgt.
Astronomen gewinnen manch spektakuläre Einsicht nicht beim Studium des Nachthimmels. Der entscheidende Gedanke zu einem Naturgesetz kam dem Astronomen James Bradley bei einer Segeltour. Ihm wurde 1728 bei der Beobachtung der Winde klar, dass die Lichtgeschwindigkeit eine Grenze haben muss.
Seit Albert Einstein den Schlüssel zur Energie der Sonne gefunden hat, träumen Menschen davon, mit Fusionsreaktoren die Sonne auf die Erde zu holen. Doch kann der Mensch die titanischen Kräfte tatsächlich bändigen?
Karl Schwarzschild war Astronom und Direktor des Astrophysikalischen Observatoriums in Potsdam – der Ort, an dem Harald Lesch heute "Terra X - Faszination Universum" präsentiert. Inspiriert wurde Schwarzschild von Albert Einstein, dessen Erkenntnisse er weiterdachte. Seine Folgerung, die den Weg zum Schwarzen Loch weist, hat Generationen nach ihm fasziniert.
Die Vorbereitungen für die Reise mit einem virtuellen Raumschiff sind für Harald Lesch alles andere als verlockend: Es heißt Warten auf Vermessen und Positionieren gelber Markierungen - und verlangt eine Menge Phantasie.
Der englische Universalgelehrte Robert Hooke revolutionierte im 17. Jahrhundert die Vorstellung von Zeit. Seine Betrachtung von Ammoniten führte ihn auf die Spur einer geologischen Vergangenheit, die die bisherigen Zeit-Skalen sprengte.
Könnte man aus dem Großen Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg ein Raumschiff machen, das mit Lichtgeschwindigkeit durch das All reist, wir würden die Grenzen des Universums dennoch nie erreichen.
Die Sternzeichen wurden bereits vor über 3000 Jahren von den Babyloniern festgelegt. Seit dieser Zeit haben sich die Sternbilder am Himmel verschoben. Hat die Astrologie dennoch eine Berechtigung?
Die Vorbereitungen für die Reise mit einem virtuellen Raumschiff sind für Harald Lesch alles andere als verlockend: das Vermessen und Positionieren gelber Markierungen - und verlangt eine Menge Fantasie.
Dreharbeiten in der Vulkanlandschaft von Teneriffa: Unter echter Sonne zu schwitzen, ist für das Team schon ein anderes Gefühl als unter den Scheinwerfern im Studio.
Karl Schwarzschild war Astronom und Direktor des Astrophysikalischen Observatoriums in Potsdam – der Ort, an dem Harald Lesch heute "Terra X - Faszination Universum" präsentiert. Inspiriert wurde Schwarzschild von Albert Einstein, dessen Erkenntnisse er weiterdachte. Seine Folgerung, die den Weg zum Schwarzen Loch weist, hat Generationen nach ihm fasziniert.
Wenn die Sonne in Wallung gerät, drohen gewaltige Stürme geladener Teilchen, die unserer modernen Welt erheblichen Schaden zufügen. Kann es verlässliche Vorhersagen geben?
Die Weiten des Universums scheinen grenzenlos, unser Verstand aber kann Unendlichkeit nicht erfassen. Gibt es vielleicht doch eine Grenze? Harald Lesch wagt den Blick zum Rand der Welt.
Seit der Antike versuchen Forscher, die Grenzen unserer Welt auszuloten. Wir können zwar nicht beliebig weit reisen, aber unserem Forscherdrang sind keine Grenzen gesetzt. Moderne Teleskope blicken so tief ins Universum wie nie zuvor: Was zeigen sie vom Rand der Welt?
Thomas Edison gilt als Vater des elektrischen Lichtes. In Wahrheit war er jedoch nicht der Erste, der eine Glühbirne entwickelt hat. Dennoch ist sein Ruhm nicht unbegründet.
Dreharbeiten in der Vulkanlandschaft von Teneriffa: Unter echter Sonne zu schwitzen ist für das Team schon ein anderes Gefühl, als unter den Scheinwerfern im Studio.
Harald Lesch in seinem Element: Der begeisternde Erzähler berichtet von möglichen Signalen außerirdischer Intelligenzen und verfolgt die Spuren von Asteroiden.
Es gibt eine Kraft, der nichts und niemand entfliehen kann: Die Schwerkraft hält die Planeten nach einem festen Plan in Bewegung und bestimmt alles Leben auf der Erde. Harald Lesch begibt sich auf die Suche nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält.
In sieben Milliarden Jahren wird sich unser guter Stern, die Sonne, zu einem roten Riesen aufblähen und die sonnennahen Planeten verbrennen. Was kann die Menschheit tun, um dieser Gefahr zu entkommen?
Harald Lesch träumte als Kind davon, Astronaut zu werden. Daraus wurde nichts. Stattdessen studiert er das Universum von der Erde aus. In "Terra X - Faszination Universum" startet er - zumindest virtuell - mit einem Raumschiff zu einer Reise durch unser Sonnensystem.
Die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Dass sich angesichts dieser Bedrohung Leben auf der Erde entwickeln konnte, gleicht einem Wunder.
Die Weiten des Universums scheinen grenzenlos, unser Verstand aber kann Unendlichkeit nicht erfassen. Gibt es vielleicht doch eine Grenze? Harald Lesch wagt den Blick zum Rand der Welt.
Wenn die Sonne in Wallung gerät, drohen gewaltige Stürme geladener Teilchen, die unserer modernen Welt erheblichen Schaden zufügen. Kann es verlässliche Vorhersagen geben?
Die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Dass sich angesichts dieser Bedrohung Leben auf der Erde entwickeln konnte, gleicht einem Wunder.