Die Lebensräume auf der Erde könnten unterschiedlicher kaum sein. Dirk Steffens zeigt überraschende Abhängigkeiten zwischen extremen Welten und entdeckt, dass ein unscheinbarer Organismus große Wirkung hat.
(ZDF)
Länge: ca. 45 min.
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So 01.03., 10:00–10:45 Uhr
So 01.03., 10:00 Uhr
Sa 07.03., 12:00–12:40 Uhr
Sa 07.03., 12:00 Uhr
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Die Arktis gilt als Frühwarnsystem für den Klimawandel. Deshalb betreiben elf Länder Forschungsstationen und Labore, in denen Forschende aus der Biologie, Chemie, Geophysik oder Atmosphärenphysik arbeiten.
Östlich von Grönland, mitten im Nordpolarmeer, liegt die norwegische Inselgruppe Spitzbergen. Ny-Ålesund ist das nördlichste Dorf der Welt mit nicht einmal 200 Einwohnern. Bis in die 1960er-Jahre lebten hier Arbeiter, um vor Ort Steinkohle abzubauen. Heute ist der kleine Ort ein internationales Wissenschaftsdorf mit Forschungsstationen, das größte Labor der modernen Arktis-Forschung. Und wer wissen will, wie die Arktis funktioniert, muss raus aufs Eis.
Die Arktis ist eine der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen. Luft- und Wassertemperatur steigen deutlich schneller als im globalen Durchschnitt. Dirk Steffens trifft sich mit Forscherinnen und Forschern im Eis.