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Die Ethnologin Françoise Hériter wurde 1933 im französischen Veauche geboren. Die meisten ihrer Werke befassen sich mit Verwandtschaft, Inzest, Gewalt oder Körpersymbolik. Als Ehrenprofessorin am Pariser Collège de France hatte sie von 1982 bis 1998 den Lehrstuhl für vergleichende Afrikastudien inne. Auβerdem ist Françoise Héritier Studienleiterin an der Pariser Hochschule für Sozialwissenschaften EHESS und Mitglied der Académie Universelle des Cultures in Paris sowie des Ethikausschusses des französischen staatlichen Zentrums für wissenschaftliche Forschung CNRS. Die Ethnologin ist Spezialistin für die Bevölkerungsgruppen Samos und Mossis in Burkina Faso, ein Land, das sie seit 1958 häufig bereiste. Sie hat eine allgemeine Theorie über die Differenzierung und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in menschlichen Gesellschaften entwickelt. Des Weiteren stellte sie vergleichende Studien zu aktuellen Fragen wie Fortpflanzungs- und Sexualethik an und fungiert in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Nationalrates für AIDS-Fragen (1989-1994) und Mitglied des französischen staatlichen Ethikausschusses als Sachverständige.
(arte)
Länge: ca. 52 min.


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