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Wird 2026 endlich alles besser?
Die letzten Jahre waren für junge Menschen alles andere als easy: Pandemie, Kriege, Klimakrise, Inflation – eine Krise nach der anderen. Die Welt fühlt sich an, als stünde sie ständig in Flammen. Mieten explodieren, sichere Jobs werden seltener, und die Aussicht auf Rente wirkt für viele eher wie ein schlechter Witz. Von Eigentum können die meisten jungen Menschen heutzutage nur träumen.
Die einen fühlen sich übersehen. Die Politik redet viel über „Zukunft“, trifft aber selten Entscheidungen im Sinne derer, die mit den Konsequenzen leben müssen: Junge Menschen! Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Psychische Belastungen steigen und viele fühlen sich erschöpft, überfordert und perspektivlos.
Die anderen finden, das ist pure Schwarzmalerei. Noch nie gab es so viele Möglichkeiten für junge Menschen wie jetzt. Jede Generation hatte ihre Krisen und hat doch immer einen Weg aus ihnen herausgefunden. Den Kopf in den Sand zu stecken ist nicht die Lösung, und Angst ist ein schlechter Ratgeber.
In dieser Folge 13 FRAGEN diskutieren wir darüber, ob junge Menschen noch Grund haben sich auf das Jahr 2026 zu freuen, ob es ein weiteres Krisenjahr wird oder endlich echter Wandel passiert.
UNBUBBLE zeigt Menschen mit all ihren äußeren und inneren Widersprüchen, und nicht als Teil starrer Bubbles. Mit Verständnis und Empathie – für ein echtes Miteinander.
Eine Produktion von ZDFkultur in Zusammenarbeit mit Hyperbole.
Unsere Teilnehmer*innen:
Sarah B.: Studentin
Julian S.: Berufsschüler
Robin König: Naturschützer & “Plantfluencer”
Sarah-Lee Heinrich: Aktivistin
Günther Krabbenhöft: Stilikone und “Techno-Opa”
Quentin Gärtner: Student & Speaker für Generationengerechtigkeit
Die letzten Jahre waren für junge Menschen alles andere als easy: Pandemie, Kriege, Klimakrise, Inflation – eine Krise nach der anderen. Die Welt fühlt sich an, als stünde sie ständig in Flammen. Mieten explodieren, sichere Jobs werden seltener, und die Aussicht auf Rente wirkt für viele eher wie ein schlechter Witz. Von Eigentum können die meisten jungen Menschen heutzutage nur träumen.
Die einen fühlen sich übersehen. Die Politik redet viel über „Zukunft“, trifft aber selten Entscheidungen im Sinne derer, die mit den Konsequenzen leben müssen: Junge Menschen! Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Psychische Belastungen steigen und viele fühlen sich erschöpft, überfordert und perspektivlos.
Die anderen finden, das ist pure Schwarzmalerei. Noch nie gab es so viele Möglichkeiten für junge Menschen wie jetzt. Jede Generation hatte ihre Krisen und hat doch immer einen Weg aus ihnen herausgefunden. Den Kopf in den Sand zu stecken ist nicht die Lösung, und Angst ist ein schlechter Ratgeber.
In dieser Folge 13 FRAGEN diskutieren wir darüber, ob junge Menschen noch Grund haben sich auf das Jahr 2026 zu freuen, ob es ein weiteres Krisenjahr wird oder endlich echter Wandel passiert.
UNBUBBLE zeigt Menschen mit all ihren äußeren und inneren Widersprüchen, und nicht als Teil starrer Bubbles. Mit Verständnis und Empathie – für ein echtes Miteinander.
Eine Produktion von ZDFkultur in Zusammenarbeit mit Hyperbole.
Unsere Teilnehmer*innen:
Sarah B.: Studentin
Julian S.: Berufsschüler
Robin König: Naturschützer & “Plantfluencer”
Sarah-Lee Heinrich: Aktivistin
Günther Krabbenhöft: Stilikone und “Techno-Opa”
Quentin Gärtner: Student & Speaker für Generationengerechtigkeit
(ZDF)
Länge: ca. 34 min.





