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Die Hausdurchsuchung löst Ruffinis Verhaftung aus, doch da zu diesem Zeitpunkt keine ausreichenden Beweise vorliegen, wird Ruffini wieder freigelassen. Der Fall spitzt sich mit einem neuen Gemälde zu, das zunächst vom Louvre vorverkauft und schließlich von einem berühmten Londoner Galeristen gekauft wird, der es wiederum an einen sehr reichen amerikanischen Sammler weiterverkauft. Als bekannt wird, dass es in Ruffinis Hände gelangt ist, überschlagen sich die Ereignisse: Der Verkauf wird abgesagt, die Experten zerreißen sich, der gute Ruf und viel Geld stehen auf dem Spiel. Ruffini zieht eine letzte Karte: ein Gemälde, das ein echter Velasquez sein soll.
(arte.tv)
Länge: ca. 26 min.





