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Die szenische Dokumentation schildert wie sich im Wien und Berlin der Zwischenkriegszeit queeres Selbstbewusstsein entfaltete. Der Österreicher Josef Kohut war als verurteilter Homosexueller fünf Jahre lang in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Flossenbürg interniert. Dort musste der gelernte Friseur den berüchtigten Rosa Winkel tragen. Sein Buch "Die Männer unterm Rosa Winkel" wird zur Initialzündung der zweiten Schwulenbewegung.
(ORF)








