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Du magst keine grellbunt-blinkenden Lichter, lauter Lärm stresst dich und du fühlst auch einfach ganz, ganz viel? Vielleicht bist du ja hochsensibel.
Intensive Sinneswahrnehmungen gibt’s auch hier: https://www.youtube.com/watch?v=Oa8Mzufj7OI
Menschen, die sich da wiederfinden, können per Schnelltest im Internet angeblich in 5 Minuten herausfinden, ob sie hochsensibel sind. Aber: gibt es sowas wie Hochsensibilität überhaupt?
Die Quarks Science Cops haben sich das Thema genauer angeschaut. Denn obwohl Hochsensibilität inzwischen überall auftaucht – in Büchern, Podcasts, Coachings und auf Social Media – ist der Begriff wissenschaftlich ziemlich umstritten.
Wenn man Menschen zuhört, die sich als hochsensibel beschreiben, scheint ihre Umwelt intensiver auf sie einzuwirken als auf andere. Geräusche, Gerüche oder Emotionen – auf all das scheinen sie feinfühliger zu reagieren als andere Menschen. Einerseits wird so natürlich schnell alles too much und manche Menschen wissen vor Reizüberflutung gar nicht mehr, wo ihnen eigentlich der Kopf steht – andere sehen darin eine Art Superpower. Und irgendwie ist es ja auch ganz nett, als besonders feinfühlig, achtsam und aufmerksam zu gelten.
Max und Jonathan schauen sich an, wie der Begriff entstanden ist, was hinter den vielen Selbsttests im Internet steckt und warum die Abgrenzung zwischen „hochsensibel“ und „nicht hochsensibel“ erstaunlich schwierig ist. Wo endet normale Sensibilität und wo beginnt Hochsensibilität? Gibt es dafür objektive Kriterien? Oder haben wir es hier eher mit einem Mental-Health-Trend zu tun, in dem sich besonders viele Menschen wiederfinden?
Die Science Cops prüfen, was die Forschung zu Hochsensibilität wirklich sagt. Gibt es belastbare Studien? Lassen sich Unterschiede im Gehirn oder in der Wahrnehmung messen? Oder basiert am Ende alles auf Selbstwahrnehmung?
Intensive Sinneswahrnehmungen gibt’s auch hier: https://www.youtube.com/watch?v=Oa8Mzufj7OI
Menschen, die sich da wiederfinden, können per Schnelltest im Internet angeblich in 5 Minuten herausfinden, ob sie hochsensibel sind. Aber: gibt es sowas wie Hochsensibilität überhaupt?
Die Quarks Science Cops haben sich das Thema genauer angeschaut. Denn obwohl Hochsensibilität inzwischen überall auftaucht – in Büchern, Podcasts, Coachings und auf Social Media – ist der Begriff wissenschaftlich ziemlich umstritten.
Wenn man Menschen zuhört, die sich als hochsensibel beschreiben, scheint ihre Umwelt intensiver auf sie einzuwirken als auf andere. Geräusche, Gerüche oder Emotionen – auf all das scheinen sie feinfühliger zu reagieren als andere Menschen. Einerseits wird so natürlich schnell alles too much und manche Menschen wissen vor Reizüberflutung gar nicht mehr, wo ihnen eigentlich der Kopf steht – andere sehen darin eine Art Superpower. Und irgendwie ist es ja auch ganz nett, als besonders feinfühlig, achtsam und aufmerksam zu gelten.
Max und Jonathan schauen sich an, wie der Begriff entstanden ist, was hinter den vielen Selbsttests im Internet steckt und warum die Abgrenzung zwischen „hochsensibel“ und „nicht hochsensibel“ erstaunlich schwierig ist. Wo endet normale Sensibilität und wo beginnt Hochsensibilität? Gibt es dafür objektive Kriterien? Oder haben wir es hier eher mit einem Mental-Health-Trend zu tun, in dem sich besonders viele Menschen wiederfinden?
Die Science Cops prüfen, was die Forschung zu Hochsensibilität wirklich sagt. Gibt es belastbare Studien? Lassen sich Unterschiede im Gehirn oder in der Wahrnehmung messen? Oder basiert am Ende alles auf Selbstwahrnehmung?
(WDR)
Länge: ca. 61 min.

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