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Integration wird falsch diskutiert - Apsilon und sein Blick auf Politik und Gesellschaft Seit fünf Jahren erst macht der Berliner Rapper Apsilon Musik. Und doch hat er sich schnell mit seinen erzählerischen Songs eine große Fangemeinde erspielt. Migration ist dabei sein Lieblingsthema, denn seine Großeltern kamen als Gastarbeiter aus der Türkei. Er selbst nennt Moabit "den einzigen Ort, den ich Heimat nennen kann". Im Gespräch mit Anja Caspary erklärt Apsilon, warum er "Integration" für einen schwierigen Begriff hält, wie er zu Quoten-Förderung steht und was er von Kolleginnen wie Ikkimel hält.
(rbb)
Länge: ca. 30 min.



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