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D, 1994–

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ZDF und Shutterstock / [M] Vielfein
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Geheimsache Tierversuche: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Folgeninhalt
Nach Angaben des Bundesamtes für Risikobewertung wurden 2024 rund 3 Millionen Tiere in Deutschland für Versuche und Organentnamen eingesetzt. Heimlich entstandene Aufnahmen aus einem britischen Labor zeigen Hunde, Affen, Kaninchen und Ratten bei Sicherheitstests - Bilder, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. In der Reportage wird auch darüber berichtet, welche Alternativen es zu Tierversuchen gibt.
(ZDF)
Länge: ca. 30 min.
Folge "Geheimsache Tierversuche: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit" anschauen
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Mo 05.10., 23:50–00:20 Uhr
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Bilder
  • Zoe Mayer, Bundestagsabgeordnete für die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“, hat erfolglos versucht, sich Tierversuche in der Praxis anschauen zu dürfen. Weil es sich dabei um gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitstests handelt sagt sie: „Die Transparenz in der Branche ist natürlich absolut unterirdisch. Also dass nicht mal mehr die politischen Verantwortungsträger, die ja letztlich Gesetze machen sollen, die über Prozesse entscheiden sollen, die Möglichkeit haben, mal aktiv zuzugucken, was passiert da eigentlich?“
    Zoe Mayer, Bundestagsabgeordnete für die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“, hat erfolglos versucht, sich Tierversuche in der Praxis anschauen zu dürfen. Weil es sich dabei um gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitstests handelt sagt sie: „Die Transparenz in der Branche ist natürlich absolut unterirdisch. Also dass nicht mal mehr die politischen Verantwortungsträger, die ja letztlich Gesetze machen sollen, die über Prozesse entscheiden sollen, die Möglichkeit haben, mal aktiv zuzugucken, was passiert da eigentlich?“
    Bild: © ZDF und Manfred Karremann
  • Dr. Andreas Stucki, Biowissenschaftler aus Bern, arbeitet an Alternativmethoden zu Tierversuchen in Sicherheitstests für das PETA Wissenschaftskonsortium. Ein Zusammenschluss internationaler Wissenschaftler mit dem Ziel, Alternativen zu den die Tiere besonders belastenden Sicherheitsprüfungen zu erarbeiten.
    Dr. Andreas Stucki, Biowissenschaftler aus Bern, arbeitet an Alternativmethoden zu Tierversuchen in Sicherheitstests für das PETA Wissenschaftskonsortium. Ein Zusammenschluss internationaler Wissenschaftler mit dem Ziel, Alternativen zu den die Tiere besonders belastenden Sicherheitsprüfungen zu erarbeiten.
    Bild: © ZDF und Manfred Karremann
  • Ratten in einem Inhalationstest. Es handelt sich um eine Toxizitätsprüfung. Dazu werden die Tiere in enge Fixierröhren in einer sogenannten Inhalationseinrichtung gepresst und gezwungen, die Testsubstanz einzuatmen.
    Ratten in einem Inhalationstest. Es handelt sich um eine Toxizitätsprüfung. Dazu werden die Tiere in enge Fixierröhren in einer sogenannten Inhalationseinrichtung gepresst und gezwungen, die Testsubstanz einzuatmen.
    Bild: © ZDF und Animals Internationals
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