Die Inka betreiben schon früh Metallurgie und stellen auf diese Weise veredelte Metalle wie Gold her. Goldobjekte sind dem höchsten Inka vorbehalten. Das Volk trägt Gold nur bei religiösen und heiligen Zeremonien.
Vor 1.200 Jahren tauchen im ganzen Südwesten erstmals mehrstöckige Wohnhäuser der Pueblos auf. Diese Lehmbauten entstehen unter Felsüber¬hängen und auf Tafelbergen und bieten Hunderten, wenn nicht Tausenden Menschen eine Behausung.
In der Cueva de las Manos, der Hˆhle der H‰nde, in S¸d-Argentinien wurden neben anderen Malereien unz‰hlige Handabdr¸cke von Menschen gefunden. Diese Hˆhlenmalerei wird auf 7000 bis 1000 vor Christus datiert.In der Cueva de las Manos, der Hˆhle der H‰nde, in S¸d-Argentinien wurden neben anderen Malereien unz‰hlige Handabdr¸cke von Menschen gefunden. Diese Hˆhlenmalerei wird auf 7000 bis 1000 vor Christus datiert.
Mit zunehmender Bevölkerung müssen die Maya Methoden erfinden, um ihre landwirtschaftliche Produktion zu steigern. Sie legen terrassenförmige Anbauflächen an und können so auch an Berghängen landwirtschaftlich tätig sein.
Im Amazonasbecken erfinden Ureinwohner die so genannte Terra preta. Sie entsteht aus Holz- und Pflanzenkohle, Dung und Kompost und ist durchsetzt mit Tonscherben, Knochen und Fischgräten - eine Mischung, mit der besonders fruchtbarer Boden erzeugt werden kann (nachgestellte Szene).
Cahokia war die größte präkolumbianische Stadt nördlich von Mexiko und mit einer Gesamtfläche von mehr als 15 Quadratkilometern ein wichtiges Handelszentrum, in dem Muscheln, Feuerstein und Kuper aus fernen Gegenden gehandelt wurden.
Die Inka betreiben schon früh Metallurgie und stellen auf diese Weise veredelte Metalle wie Gold her. Goldobjekte sind dem höchsten Inka vorbehalten. Das Volk trägt Gold nur bei religiösen und heiligen Zeremonien.
Indigene Völker eignen sich ein umfangreiches Wissen über die Heil-Eigenschaften verschiedener Pflanzen an und wenden sie in spirituellen Zeremonien an.
Im Amazonasbecken erfinden Ureinwohner die sogenannte Terra preta. Sie entsteht aus Holz- und Pflanzenkohle, Dung und Kompost und ist durchsetzt mit Tonscherben, Knochen und Fischgräten - eine Mischung, mit der besonders fruchtbarer Boden erzeugt werden kann.
Im Amazonasbecken erfinden Ureinwohner die so genannte Terra preta. Sie entsteht aus Holz- und Pflanzenkohle, Dung und Kompost und ist durchsetzt mit Tonscherben, Knochen und Fischgräten - eine Mischung, mit der besonders fruchtbarer Boden erzeugt werden kann (nachgestellte Szene).
Das Iglu ist eine Erfindung der Eskimos, das ihnen ermöglicht, im harschen Klima der Arktis zu überleben. Die Schlafstelle liegt auf halber Höhe und nutzt so die aufsteigende Wärme eines Feuers.
Unter den indigenen Völkern gab es Tausende verschiedene Sprachen, von denen viele heute verloren sind. Nicht jedes Volk hat eine Schriftkultur, doch von den Maya sind 800 Hieroglyphen bekannt.
Ureinwohner in Amerika bauen verschiedene Kanus für unterschiedliche Zwecke - ob für die Reise auf Flüssen und Meeren, den Transport von Waren oder die Jagd von Walen und Seehunden. Für jede Aufgabe wird das am besten geeignete Material auf spezifische Weise verarbeitet (nachgestellte Szene).
Indigene Völker entwickeln neue Methoden, um sich über die Flüsse fortzubewegen. Im Winter benutzen sie Schneeschuhe, um auf dem Eis zu laufen, im Frühjahr und Sommer die unterschiedlichsten Kanus.
Im Winter tragen die Inuit Mäntel aus Rentierfell. Das Fell ist auf der Innenseite und liegt direkt auf der Haut. Wenn sie lange im Freien sind, tragen sie darüber noch einen Mantel mit Robbenfell auf der Außenseite.
Die Vorfahren der heutigen Inuit haben schon vor 5000 Jahren im harschen Klima der Arktis gelebt. Überleben war dort nur möglich, weil sie sich innovative Methoden bei Jagd, Behausung und Kleidung erschlossen haben.
Vor 1.200 Jahren tauchen im ganzen Südwesten erstmals mehrstöckige Wohnhäuser der Pueblos auf. Diese Lehmbauten entstehen unter Felsüber¬hängen und auf Tafelbergen und bieten Hunderten, wenn nicht Tausenden Menschen eine Behausung.
Totempfähle werden an bedeutsamen Stellen wie dem Eingang in ein Langhaus oder entlang der Küste in Richtung eines Dorfes aufgestellt. Federschmuck und eingeritzte übernatürliche Wesen illustrieren die Geschichte der jeweiligen Familie.
Die Kartoffel ist für die Andenregion Südamerikas so wichtig wie der Mais für Mesoamerika. Sie wächst in großen Höhen und kann mehrere Jahre im Boden bleiben.
In der Cueva de las Manos, der Hˆhle der H‰nde, in S¸d-Argentinien wurden neben anderen Malereien unz‰hlige Handabdr¸cke von Menschen gefunden. Diese Hˆhlenmalerei wird auf 7000 bis 1000 vor Christus datiert.In der Cueva de las Manos, der Hˆhle der H‰nde, in S¸d-Argentinien wurden neben anderen Malereien unz‰hlige Handabdr¸cke von Menschen gefunden. Diese Hˆhlenmalerei wird auf 7000 bis 1000 vor Christus datiert.
Cahokia war die größte präkolumbianische Stadt nördlich von Mexiko und mit einer Gesamtfläche von mehr als 15 Quadratkilometern ein wichtiges Handelszentrum, in dem Muscheln, Feuerstein und Kuper aus fernen Gegenden gehandelt wurden.
Mit zunehmender Bevölkerung müssen die Maya Methoden erfinden, um ihre landwirtschaftliche Produktion zu steigern. Sie legen terrassenförmige Anbauflächen an und können so auch an Berghängen landwirtschaftlich tätig sein.
Im Amazonasbecken erfinden Ureinwohner die so genannte Terra preta. Sie entsteht aus Holz- und Pflanzenkohle, Dung und Kompost und ist durchsetzt mit Tonscherben, Knochen und Fischgräten - eine Mischung, mit der besonders fruchtbarer Boden erzeugt werden kann (nachgestellte Szene).
Indigene Völker entwickeln neue Methoden, um sich über die Flüsse fortzubewegen. Im Winter benutzen sie Schneeschuhe, um auf dem Eis zu laufen, im Frühjahr und Sommer die unterschiedlichsten Kanus.
Ureinwohner in Amerika bauen verschiedene Kanus für unterschiedliche Zwecke - ob für die Reise auf Flüssen und Meeren, den Transport von Waren oder die Jagd von Walen und Seehunden. Für jede Aufgabe wird das am besten geeignete Material auf spezifische Weise verarbeitet.
Unter den indigenen Völkern gab es Tausende verschiedene Sprachen, von denen viele heute verloren sind. Nicht jedes Volk hat eine Schriftkultur, doch von den Maya sind 800 Hieroglyphen bekannt.
Bei den Indianern wird eine Pfeife geraucht, um Frieden zu schließen oder konkrete Abmachungen zu treffen. Der Rauch gilt als visueller Ausdruck des Atems.
Die Vorfahren der heutigen Inuit haben schon vor 5000 Jahren im harschen Klima der Arktis gelebt. Überleben war dort nur möglich, weil sie sich innovative Methoden bei Jagd, Behausung und Kleidung erschlossen haben.
Indigene Völker eignen sich ein umfangreiches Wissen über die Heil-Eigenschaften verschiedener Pflanzen an und wenden sie in spirituellen Zeremonien an.
Im Winter tragen die Inuit Mäntel aus Rentierfell. Das Fell ist auf der Innenseite und liegt direkt auf der Haut. Wenn sie lange im Freien sind, tragen sie darüber noch einen Mantel mit Robbenfell auf der Außenseite.
Das Iglu ist eine Erfindung der Eskimos, das ihnen ermöglicht, im harschen Klima der Arktis zu überleben. Die Schlafstelle liegt auf halber Höhe und nutzt so die aufsteigende Wärme eines Feuers.
Unter den indigenen Völkern gab es Tausende verschiedene Sprachen, von denen viele heute verloren sind. Nicht jedes Volk hat eine Schriftkultur, doch von den Maya sind 800 Hieroglyphen bekannt.