Im Nationalpark Serra da Capivara, der bereits für andere archäologische Schätze bekannt ist, wurden vor einem halben Jahrhundert zahllose prähistorische Felszeichnungen entdeckt.
Seit Jahrhunderten streiten sich die Gelehrten: Hat es die Stadt Troja, die Homer in seinem Heldengedicht beschreibt, wirklich gegeben? Und wenn ja, wo?
Durch die Entdeckung von Gräbern konnten in der anthropologischen und archäologischen Forschung interessante Erkenntnisse über das jakutische Volk gewonnen werden.
Rund hundert in die Felsen gemeißelte Monumentalgräber aus der Zeit vom ersten vorchristlichen bis zum ersten nachchristlichen Jahrhundert zeugen in Hegra von den Kulturpraktiken der Nabatäer.
Peter Eeckhout (li.) trifft in der peruanischen Wüste den Archäologen Markus Reindel (re.), der seit 20 Jahren die rätselhaften Bodenzeichnungen, die auch als Geoglyphen bezeichnet werden, erforscht.
Kaiser Nero war verrückt genug, um seinem Größenwahn auch in seiner Palastanlage in Rom Ausdruck zu verleihen: Für seine Bankette ließ er einen Speisesaal mit einer Plattform konstruieren, die sich drehte.