Gemälde des in Taschkent berühmten Künstlers Faizulla Akhmadaliev: „In meinen Werken können durchaus europäische Ansätze erkennbar sein. Aber man soll nie vergessen, dass wir hier in Asien sind.“
Alfred de Montesquiou besucht ein Weidegebiet an den Ufern des Songköl-Sees, das seit Urzeiten den Sayak gehört, einem der 40 Stämme der Vereinigung kirgisischer Nomaden.
Alfred (li.) und Geschichtsprofessor Sanjar Bobokalonov (re.) in einer Chaikana: Die Teezeremonie ist eine Tradition, die zur usbekischen Kultur, zur usbekischen Gastfreundschaft gehört. Der Tee muss in der Teekanne drei Mal aufgegossen werden.
Alfred entdeckt den Charme der Stadt Buxoro, die Anfang des 13. Jahrhunderts von Dschingis Khan erobert und zerstört wurde. Das Samaniden-Mausoleum hingegen blieb verschont.
Nach der Überquerung des Amudarja erreichten die Reisenden die Region Transoxanien, die größtenteils im heutigen Usbekistan liegt. Sie kamen nach Buxoro, eine legendäre Stadt, besser bekannt unter dem Namen Buchara.
In Farg’ona in der Manufaktur Marg‘ilon sieht Alfred de Montesquiou, wie die Seide schon vor über 4.000 Jahren in China hergestellt wurde – vom Kokon bis zum Endprodukt.
Landwirtschaftsexperte Ousman Khourramov (li.) erklärt Alfred de Montesquiou (re.), dass Samarkand aufgrund des Schmelzwassers aus dem Pamir-Gebirge und dem Himalaya von einer Ebene umgeben ist, in der alle Früchte wachsen, die man sich nur wünschen kann.
Bis zum Horizont erstrecken sich die Ebenen der Wüste Gobi im Norden Chinas und im Süden der Mongolei. Ungefähr ein Drittel der mongolischen Landesfläche ist Wüste.
Die Ruinenstadt von Yar, auch Jiaohe genannt, im Autonomen Uigurischen Gebiet Xinjiang gehört zu Chinas wichtigsten Ausgrabungsstätten und Touristenattraktionen.
Die Ruinenstadt Yar gehört zu Chinas wichtigsten Ausgrabungsstätten und Touristenattraktionen. Sie verdeutlicht die Bemühungen der Chinesen, in der Region Fuß zu fassen.
Blick auf das Städtchen Soltanije mitten in der Steppe der iranischen Provinz Zandschan. Der Ort und sein Mausoleum wurden 2005 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.