Nordlicht auf den Lofoten. Früher galt die Aurora borealis als mystischer Zauber. Heute weiß man, dass diese kosmische Erscheinung durch ein spannendes Wechselspiel zwischen Sonne und Erde entsteht. Weitere Fotos auf Anfrage.
Fernab jeglicher Zivilisation bietet sich die Chance für eindrucksvolle Begegnungen mit der arktischen Tierwelt: Weiße Bären (im Bild), zum Greifen nah, an Land und auf dem Eis. Wale und Robben, Rentiere und Walrosse, Polarfüchse am Vogelfelsen.
Auf Wiedersehen Eisbär! - Mein Leben auf Spitzbergen
Zwillingsgeburten kommen bei Eisbären recht häufig vor. Obwohl sie erst wenige Monate alt sind, können Eisbärenkinder schon Temperaturen bis zu minus 45 Grad Celsius ertragen. Nur im Meer schwimmen dürfen sie nicht. Ihre Fettschicht ist noch nicht dick genug und sie würden erfrieren. Weitere Fotos auf Anfrage.
Erdmännchen lieben die Sonne. Abends genießen sie die letzten Sonnenstrahlen, bis die kalte Wüsten-Nacht anbricht und sie sich in ihren Erdbau zurückziehen.
Auf Wiedersehen Eisbär! - Mein Leben auf Spitzbergen
Vier Jahre folgt Tierfilmer Asgeir Helgestad der Eisbärin "Frost" und ihren Jungen. Ihre Geschichte ist eng verbunden mit dem Klimawandel in der Arktis. Weitere Fotos auf Anfrage.
Schwänen haftet was Überirdisches an. Ihre Nähe zum Menschen hat den Schwänen zu einem bedeutenden Platz in der Mythologie und Kunst verholfen. Was ist dran an den Legenden und Mythen? Im Bild: ein Schwan.
Reinhard Künkel lebt seit 30 Jahren zwischen den Tieren Afrikas in einem Dschungelcamp, nicht als Spiel für ein paar Wochen, sondern sein ganzes Leben lang - und er kann so manches Abenteuer erzählen.