Zu der Faszination für den majestätischen Königstiger mischt sich die Sorge um sein Überleben. Oft wird die Großkatze selbst zum Gejagten. Mindestens 250 Tiger werden pro Jahr in Indien getötet. Ranthambhore Nationalpark in Rajasthan, Indien.
Überlebenskünstler im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
Eiben sind zweigeschlechtlich. Im Spätsommer erkennt man weibliche Eiben besonders gut - an ihren reifen, roten Früchten. Das Fruchtfleisch ist essbar und als einziger Teil der Eibe nicht giftig. Der dunkle Fruchtkern allerdings schon - und es reichen einige davon, um einen Menschen umzubringen.
In der Trockenzeit sind die Ufer des Luangwa Flusses in Sambia für die Giraffen und viele andere Tiere die einzige Möglichkeit, ihren Durst zu stillen.
Der Mara im Osten Afrikas - in Kenia bildet der Fluss beeindruckende Mäander. Er ist die Lebensader der Serengeti und des Massai Mara Nationalreservats.
Beherzt springen die Gnus ins Wasser - jedes Jahr kommen Tausende Tiere in den Fluten des Mara um. Sie sterben an Erschöpfung, werden von ihren Artgenossen todgetrampelt oder von Krokodilen angegriffen.
Das Gebiet um den Rajbah See im Ranthanbhore Nationalpark in Rajasthan, ist das Revier der berühmtesten Tiger Indiens. Ranthambhore Nationalpark in Rajasthan, Indien.
Überlebenskünstler im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
Die "Feuereibe" im Winter. Seit Jahren bewacht die ausgebrannte Krone der ehemals ältesten Eibe im Wald wie ein Fabelwesen diese Lichtung. Für die einen ist sie "das Krokodil", andere sehen in der bizarren Skulptur eine Riesenkrake.