Überlebenskünstler im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
Eiben sind zweigeschlechtlich. Im Spätsommer erkennt man weibliche Eiben besonders gut - an ihren reifen, roten Früchten. Das Fruchtfleisch ist essbar und als einziger Teil der Eibe nicht giftig. Der dunkle Fruchtkern allerdings schon - und es reichen einige davon, um einen Menschen umzubringen.
Das Gebiet um den Rajbah See im Ranthanbhore Nationalpark in Rajasthan, ist das Revier der berühmtesten Tiger Indiens. Ranthambhore Nationalpark in Rajasthan, Indien.
Überlebenskünstler im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
Die "Feuereibe" im Winter. Seit Jahren bewacht die ausgebrannte Krone der ehemals ältesten Eibe im Wald wie ein Fabelwesen diese Lichtung. Für die einen ist sie "das Krokodil", andere sehen in der bizarren Skulptur eine Riesenkrake.
Die ersten Wochen in der offenen Savanne sind die gefährlichste Zeit im Leben eines Gepards. Andere Raubtiere sehen in den Kleinen lästige Konkurrenten und töten sie, wann immer sie können.
Ob in Wäldern, Wiesen, Feldern oder Gewässern - der Sommer ist die Rushhour des Jahres. Der Nachwuchs verlangt volle Aufmerksamkeit, muss behütet, gefüttert und ins Erwachsenenalter geführt werden. Eichhörnchen, Füchse, Rehe, Störche, Meisen und Enten zeigen ihren Jungen, wie man auf eigenen Beinen steht und in freier Natur überlebt. - Storch füttert seinen Nachwuchs
Gletscherzunge Nigardsbreen. Eine von den etwa 50 Gletscherzungen des Jostedalsbreen, dem größten Gletscher des europäischen Festlands, ist der Nigardsbreen. In den letzten Jahrzehnten hat er aufgrund der Klimaerwärmung einige hundert Meter an Länge verloren.