Die ersten Wochen in der offenen Savanne sind die gefährlichste Zeit im Leben eines Gepards. Andere Raubtiere sehen in den Kleinen lästige Konkurrenten und töten sie, wann immer sie können.
Ob in Wäldern, Wiesen, Feldern oder Gewässern - der Sommer ist die Rushhour des Jahres. Der Nachwuchs verlangt volle Aufmerksamkeit, muss behütet, gefüttert und ins Erwachsenenalter geführt werden. Eichhörnchen, Füchse, Rehe, Störche, Meisen und Enten zeigen ihren Jungen, wie man auf eigenen Beinen steht und in freier Natur überlebt. - Storch füttert seinen Nachwuchs
Gletscherzunge Nigardsbreen. Eine von den etwa 50 Gletscherzungen des Jostedalsbreen, dem größten Gletscher des europäischen Festlands, ist der Nigardsbreen. In den letzten Jahrzehnten hat er aufgrund der Klimaerwärmung einige hundert Meter an Länge verloren.
Löwenmännchen patrouillieren in regelmäßigen Abständen, um ihr Revier zu markieren und zu verteidigen. Dies schützt sie und die Weibchen vor unerwünschten „Besuchern“.
Junge Männchen werden mit zwei bis drei Jahren aus dem Rudel vertrieben und müssen sich ein neues suchen, während Weibchen meist ihr Leben lang in einer Gruppe bleiben.
Überlebenskünstler im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
rbb Fernsehen ÜBERLEBENSKÜNSTLER IM ZAUBERWALD, "Die Eiben von Paterzell", Film von Kai Schubert, am Mittwoch (09.05.12) um 15:15 Uhr. Die "Feuereibe" im Winter. Seit Jahren bewacht die ausgebrannte Krone der ehemals ältesten Eibe im Wald wie ein Fabelwesen diese Lichtung. Für die einen ist sie "das Krokodil", andere sehen in der bizarren Skulptur eine Riesenkrake.
Amerikas Fjorde - Unter Schwertwalen und Schwarzbären
Im gemäßigten Regenwald im Staat Washington gedeihen vor allem Moose, Farne und Flechten. Nicht selten gedeihen sie auf den Stämmen und Ästen von Urwaldriesen.