In "Campus Talks" bringen Wissenschaftler ihre Forschung auf den Punkt. Jeder Teilnehmer hat 13 Minuten Zeit. Erlaubt sind weder PowerPoint noch Manuskript. Die freie Rede zählt! Der Astronom Florian Rodler vom Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg, hat sich auf die Suche nach lebensfreundlichen Planeten begeben.
Diesmal verrät uns der Mathematiker und Physiker Ivan Yamshchikov (Max-Planck-Institut für Mathematik, Leipzig), warum er Robotern beibringt, Gedichte zu schreiben. Die Historikerin Christina von Hodenberg (Queen Mary University of London) erläutert, warum die 68’er Revolution die Welt heute noch ganz anders prägt, als die meisten denken
Oliver Lubrich von der Universität Bern berichtet, wie ausländische Schriftsteller und Diplomaten den Nationalsozialismus im Dritten Reich erlebt haben.
Diesmal verrät uns der Mikrobiologe Prof. Dr. Hauke Harms vom Helmholtz-Zentrum für Gesundheitsforschung in Leipzig, wie Pilze und Bakterien unseren Boden sauber fressen.
Diesmal erläutert der Molekularbiologe und Leibniz-Preisträger Jörg Vogel (im Bild rechts), wie maßgeschneiderte Antibiotika Krankheiten heilen können. Und der Produktentwicklungsforscher Albert Albers vom Karlsruher Institut für Technologie sagt: Zum Glück gibt es Probleme! Wie kreative Erfinder daraus Innovationen machen.
Diesmal verrät uns die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert (im Bild) vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin, dass eine kluge Energiewende nicht teuer sein muss. Und der Informatiker Christoph Meinel vom Hasso-Plattner-Institut Potsdam beweist, dass „Big Data“ längst zu unserem Alltag gehört.
Diesmal analysiert der Ethnologe Günther Schlee vom Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung in Halle, wie Terroristen gemacht werden. Und die Meeresbiologin Antje Boetius vom Alfred-Wegner-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung in Bremerhaven verrät, was es in der Tiefsee noch zu entdecken gibt.
Wie erreichen wir eine gerechte Gesundheitsversorgung?
Diesmal erläutert der Konsumentenverhaltensforscher Claas Christian Germelmann (links) von der Universität Bayreuth, wie Verbraucher in ihrem Kaufverhalten manipuliert werden. Und der Gesundheitswissenschaftler Eckhard Nagel von der Universität Bayreuth verrät uns, ob unsere Gesundheitsversorgung gesellschaftlich gerecht ist.
Diesmal verrät uns der Neurowissenschaftler Simon Eickhoff vom Helmholtz-Zentrum Jülich, was das Gehirn über uns verrät! Und die Ökologin Anett Richter (im Bild) vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig erforscht, welchen Beitrag Bürger zur Forschung leisten: Durch „Citizen Science“!
Die Welt des Wassers - Kann Hydrokultur den Hunger stoppen?
Der Agrarexperte Taleb Brahim. Die Idee ist wirklich originell: Abwasser aus einem Fischzuchttank wird in Plastikbehälter geleitet und lässt dort Grünfutter für Ziegen sprießen, die dadurch eine gute Milch geben. Für dieses Hydrokultur-Kreislaufprojekt erhielt der Agraringenieur Taleb Brahem bereits Preise: 2016 und erneut 2017 kürte ihn das UN-Welternährungsprogramm zum „Innovation Accelerator“.
Diesmal erläutert der Konfliktforscher und Communicator-Preisträger Andreas Zick von der Universität Bielefeld, wie Vorurteile uns auseinandertreiben. Und die Biologin Dr. Juliane Bräuer vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena verrät uns, warum Tiere viel klüger sind, als wir denken.
Diesmal verrät uns der Neurowissenschaftler Simon Eickhoff (im Bild) vom Helmholtz-Zentrum Jülich, was das Gehirn über uns verrät! Und die Ökologin Anett Richter vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig erforscht, welchen Beitrag Bürger zur Forschung leisten: Durch „Citizen Science“!
Prof. Dr. Ulrike Protzer (Virologin) und Prof. Dr. Andreas S. Schulz (Mathematiker). Diesmal nimmt uns die Virologin Ulrike Protzer vom Helmholtz-Zentrum München und der TU München mit in die wundersame Welt der Viren. Und der Mathematiker Andreas Schulz von der Technischen Universität München erläutert, wie der Forschungsbereich „Operations Research“ hilft, komplexe Entscheidungen zu treffen.
Von links: Diesmal nimmt uns der Paläontologe Sebastian Teichert von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit auf eine Entdeckungsreise zu den Riffen in der Arktis. Und der Robotik-Forscher und Leibniz-Preisträger Sami Haddadin von der TU München, verrät uns, warum der Mensch auch zukünftig eine zentrale Rolle in der Welt moderner Maschinen spielt.