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American Primeval
USA, 2025

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338 Fans- Serienwertung4 468164.26von 19 Stimmeneigene: –
"American Primeval"-Serienforum
Teiwaz schrieb am 11.01.2026, 06.13 Uhr:
Klasse Western-Serie. Dicht erzählt - es gibt keinen Nebenhandlungen. Eine kinoreife Leistung. Punktuell allerdings recht brutal; also eher nichts für zarte Gemüter.
User 1656114 schrieb am 26.01.2025, 23.12 Uhr:
Topserie, die, wie bereits beschrieben viele sehr brutale Kampfszenen enthält. Das dürfte aber eben für die damalige Zeit bei einem der oder ich Kampf völlig normal gewesen sein. Kein Edelmut, sondern nackte Gewalt und der stärkere gewinnt. Darstellerisch stark, wie gezeigt wird, wie man mit Extremsituationen umgeht, und sich zB auch nach einer Vergewaltigung wieder aufrappelt. 4 von 5
Martina schrieb am 25.01.2025, 20.34 Uhr:
Die Serie ist äußerst brutal. Meine Meinung nach FSK 18. Es gibt zwei Erzählstränge mit zwei Frauen als Hauptpersonen. Die eine ist Sara, die es mit ihrem Sohn eilig hat, nach Westen zu ihrem Mann zu reisen und die andere ist die Mormonin Abish, die durch die Ereignisse am Ende der ersten Folge in eine Ausnahmesituation katapultiert wird und um ihre Leben kämpfen muss.Das Ganze wird vor dem Hintergrund realer Ereignisse erzählt. Wen es interessiert, der sollte sich zum Thema „Mountain Meadows Massaker“ von 1857 belesen.
Dieses brutale Ereignis bildet nur den Auftakt zu einer wahren Schlachtplatte, die leider sehr eindringlich die amerikanische Geisteshaltung spiegelt. Ich zuerst, auf alles andere kann man schießen. Religiöser Fanatismus, Gier, Arroganz und ein tiefes Misstrauen gegenüber der Obrigkeit führen zu dieser Gewaltspirale, die bis in die letzten 10 Minuten anhält.Trotzdem fand ich die Serie spannend, wenn auch nicht immer realistisch. Bei den ganzen verschiedenen Verletzungen hätten sämtliche Charaktere an Tetanus, Wundbrand und sonstigen Entzündungen sterben müssen oder wären zumindest über Wochen außer Gefecht gesetzt gewesen. Das Ende passt zur Serie, war aber für mich persönlich zu wenig was für’s Herz.Wer also nicht zimperlich ist und mal wieder eine gute „Western“ Serie sehen will, kommt hier auf seine Kosten.vw761 schrieb am 05.03.2025, 19.48 Uhr:
Sehr zutreffende Beschreibung der 6 Episoden der Serie. Stimme voll zu.
Dem muss ich (fast) nichts mehr hinzufügen, lediglich den «totalen Verlust der Menschlichkeit», der insbesondere in der Szene, wo mit(!) dem plötzlich auftauchenden, scheinbar Hilfe-suchenden kleinen Kind eine miese Lockfalle gestellt wird. Wie unterirdisch ist das denn...?
User_1062931 schrieb am 19.01.2025, 05.17 Uhr:
Es gibt ja viele Western Serien ! Wodurch zeichnet sich American Primeval aus ? Grausame Darstellungen und Kampfszenen, besonders die mit dem französischen Kind ! Wollen wir dies sehen ? Für mich war das zuviel des Guten und dann noch das Rosamunde Pilcher Ende...
trukmai schrieb am 15.01.2025, 22.23 Uhr:
Mini Serie, Mini Kritik. Die Weite des Landes, von der am Anfang die Rede ist, wird durch Dramaturgie und Kameraführung auf ein Fleckchen gestutzt. Man hat das Gefühl, alles passiert nur räumliche 5 Minuten auseinander. Jeder hört, sieht jeden und man trifft sich laufend. Mehrere Gruppen, Siedler, Militär, Religionsgemeinschaften, Indianerstämme tummeln sich in der selben kleinen Schüssel. Mal schauen, ob ich nach Abschluss noch mal was schreiben kann möchte.
Johnnn schrieb am 14.01.2025, 18.43 Uhr:
Amerikanische Grausamkeit!In Peter Bergs Epos „American Primeval“geht es nicht um Helden oder Freunde, sondern um den totalen Verlust von Menschlichkeit und Liebe.Hier kämpft jeder gegen jeden und das auf eine sehr brutale Art.Der Einheimische (Kitsch) spielt genau so fantastisch wie Jim Bridger (Whigham).Mir gefällt eigentlich der gesamte Cast der Serie.Man hätte diese etwas langsamer beginnen sollen,da schon in Folge 1 sehr viel von Szene zu Szene gesprungen wurde.Von mir aus hätte dem Sechsteiler noch ein paar Folgen mehr spendiert werden können.Sonst aber eine tolle Serie.Das Serienjahr 2025 fängt gut an!
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