Das Film- und Fernsehserien-Infoportal
Log-In für "Meine Wunschliste"
Passwort vergessen
  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren
Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung
  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
24

ARD-Morgenmagazin

D, 1992–

ARD-Morgenmagazin
Das Erste
Serienticker
  • Platz 120224 Fans
  • Serienwertung4 111623.80von 5 Stimmeneigene: –

"ARD-Morgenmagazin"-Serienforum

  • Rora schrieb am 28.08.2026, 06.28 Uhr:
    SSW Piesteritz-Bericht vor der SA-Wahl…toller Journalismus von und mit Sabine Scholt…nah an den Menschen vor Ort….
    es geht doch…
  • Rora schrieb am 28.08.2026, 06.13 Uhr:
    Herr Grossmann unrasiert als „Fretchen zum Moma“ und Svenni schon wieder mit dem Karstadt-Oberhausen-Anzug, Jahrgang 1994…Das „Fretchen“ mit dem selben unmodischen,grauen Raster…
    Weniger „Harry und Meghan hier, Harry und Meghan da“…dann klappt‘s auch budgetspezifisch bei‘m Herrenausstatter und ggf. Barbier.
  • Rora schrieb am 26.08.2026, 08.40 Uhr:
    Man stelle sich vor: Politik ist tatsächlich veränderbar. Verträge können geändert oder gekündigt, Institutionen reformiert und Strukturen infrage gestellt werden. Geradezu erschütternd.
    Und nun trifft diese Erkenntnis ausgerechnet den öffentlich-rechtlichen Rundfunk selbst. Plötzlich ist eine politische Forderung nicht mehr nur Gegenstand der Berichterstattung, sondern möglicherweise eine ziemlich persönliche Angelegenheit. Da bekommt das Wort „Einordnung“ gleich einen ganz neuen Klang.
    Natürlich muss die ARD darüber berichten, wenn eine Partei den Rundfunkstaatsvertrag bzw. entsprechende staatsvertragliche Strukturen infrage stellt. Alles andere wäre absurd. Aber gerade weil man selbst betroffen ist, wäre journalistische Nüchternheit besonders wichtig: Was wird konkret gefordert? Was kann ein Land tatsächlich kündigen? Welche rechtlichen Folgen hätte das? Was würde sich ändern – und was eben nicht? Welche Argumente sprechen dafür, welche dagegen?
    Was es dagegen nicht braucht, ist dramaturgische Selbstbetroffenheit nach dem Motto: „Schauen Sie genau hin, liebe Zuschauer – hier könnte bald das Licht ausgehen.“
    Denn spätestens dann wird aus der Berichterstattung über einen politischen Konflikt eine Berichterstattung in eigener Sache. Und da darf man durchaus fragen, ob Nachricht und institutionelles Eigeninteresse noch sauber auseinandergehalten werden.
    Besonders kurios wäre es, eine solche Kritik allein deshalb anders zu behandeln, weil sie von der AfD kommt. Eine Forderung wird nicht automatisch richtig, weil sie von der AfD kommt – aber sie wird auch nicht automatisch falsch, weil sie von der AfD kommt. Genau dafür gibt es Journalismus: prüfen, erklären, einordnen und Gegenargumente liefern.
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss die AfD nicht mögen. Er muss sie auch nicht schonen. Aber er sollte politische Vorschläge nach Inhalt und Fakten behandeln und nicht danach, wie unangenehm sie für das eigene Haus sind.
    Denn wer jahrelang anderen erklärt, dass demokratische Entscheidungen Konsequenzen haben können, sollte nicht völlig überrascht wirken, wenn diese Erkenntnis eines Tages vor der eigenen Studiotür steht.
  • Rora schrieb am 25.08.2026, 05.51 Uhr:
    5:32 Uhr…Herr Grossmann kredenzt uns die mieseste jemals erhobene Verhaspel-Moderations-Quote in 15 Sekunden in SEINEM Moma-Opener…wortwörtlich „manchmal fast“….da mussten sogar seine Kollegen schmunzeln…und Grossmann musste diese Peinlichkeit mit einem überspielenden Zungen durch die Lippen drücken kompensieren…die prompte Rettung erfolgte durch einen souveränen Wettermoderator,der weiss was er sagt.Donald kann es einfach…Grossmann go home…
  • Rora schrieb am 24.08.2026, 10.08 Uhr:
    Wie praktisch: Der Faktencheck ist schon wach
    Guten Morgen Deutschland! ☕️
    Andere brauchen morgens erst einmal Kaffee. Das ARD-Morgenmagazin braucht offenbar erst einmal einen AfD-Faktencheck.
    Gestern Tino Chrupalla im Sommerinterview – und heute Morgen wird dem Zuschauer selbstverständlich gleich noch einmal erklärt, welcher Ausschnitt besonders wichtig ist und wie das Ganze einzuordnen ist.
    Servicefernsehen eben. Man möchte schließlich niemanden mit der gefährlichen Aufgabe alleinlassen, sich selbst eine Meinung zu bilden.
    Und jetzt stelle man sich nur einmal vor, ein ähnlich unangenehmer Ausschnitt käme von einem prominenten Vertreter der CDU oder der Grünen.
    Würde der dann morgens zur besten Frühstückszeit ebenfalls prominent herausgestellt, seziert und mit passender Einordnung serviert?
    Oder würde man plötzlich entdecken, dass es noch „Kontext“ gibt, dass Aussagen „differenziert betrachtet“ werden müssen und dass man vielleicht erst einmal die gesamte Debatte abwarten sollte?
    Genau diese unterschiedliche Gewichtung ist das Problem.
    Nicht, dass Aussagen von Chrupalla kritisch geprüft werden. Das sollen Journalisten ausdrücklich tun. Die spannende Frage lautet vielmehr: Wird mit derselben Konsequenz, derselben Sendezeit und derselben Lust an der Zuspitzung eigentlich bei allen Parteien gearbeitet?
    Gerade vor Wahlen wäre journalistische Distanz zu allen Seiten besonders wichtig.
    Denn wenn beim einen schon morgens das mediale Vergrößerungsglas ausgepackt wird, während es bei anderen gefühlt erst gegen 22 Uhr aus der Schublade kommt, braucht man sich über den Eindruck politischer Schlagseite nicht zu wundern.
    Aber wahrscheinlich ist auch dieser Eindruck nur ein Fall für den nächsten Faktencheck.
  • Rora schrieb am 14.08.2026, 08.54 Uhr:
    Ich fand den heutigen Beitrag im ARD-Morgenmagazin zum Thema Smart Glasses und Datenschutz grundsätzlich interessant. Bei einer Aussage des Experten bin ich allerdings etwas stutzig geworden.
    Sinngemäß ging es um die Frage, was man tun kann, wenn man den Eindruck hat, von jemandem mit einer Smart Glasses gefilmt zu werden – beispielsweise im Freibad. Neben dem Hinweis, sich an Bademeister, Betreiber oder gegebenenfalls die Polizei zu wenden, fiel sinngemäß auch der Rat, am besten selbst eine Smart Glasses zu haben. Dann könne man die betreffende Person aufnehmen, während sie einen selbst filmt, und hätte einen entsprechenden Nachweis.
    Das erscheint mir juristisch deutlich zu pauschal formuliert.
    Denn nur weil jemand möglicherweise unzulässig mich filmt, entsteht daraus nicht automatisch ein Recht für mich, diese Person ebenfalls zu filmen. Beide Aufnahmen müssen grundsätzlich für sich rechtlich beurteilt werden. Ein einfaches „Er filmt mich, also darf ich zurückfilmen“ gibt es so nicht.
    Natürlich kann eine kurze und gezielte Aufnahme zur Beweissicherung unter bestimmten Umständen anders zu bewerten sein als ein anlassloses oder dauerhaftes Filmen. Dabei spielen unter anderem Anlass, Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit eine Rolle. Aber daraus eine allgemeine Empfehlung abzuleiten, selbst eine Smart Glasses zu tragen und im Zweifelsfall zurückzufilmen, halte ich für problematisch.
    Hinzu kommt, dass Smart Glasses häufig nicht nur Bilder, sondern auch Ton aufzeichnen können. Bei nichtöffentlich gesprochenen Gesprächen können dadurch noch einmal ganz andere rechtliche Probleme entstehen (§ 201 StGB). Gerade in sensiblen Bereichen wie Freibädern, Umkleiden oder Duschen können zudem weitere strafrechtliche Vorschriften eine Rolle spielen.
    Für wesentlich sinnvoller halte ich deshalb den anderen Teil des Hinweises aus dem Beitrag: Wenn man den begründeten Verdacht hat, unzulässig gefilmt zu werden, sollte man beispielsweise den Bademeister bzw. Betreiber oder Sicherheitsdienst einschalten und bei einem ernsthaften Verdacht auf eine Straftat die Polizei verständigen. Außerdem lassen sich Uhrzeit, Ort, Aussehen der Person und mögliche Zeugen festhalten.
    Eine gezielte Aufnahme zur konkreten Beweissicherung mag im Einzelfall rechtlich gerechtfertigt sein. Das ist aber etwas völlig anderes als die pauschale Aussage: „Wenn der mich filmt, filme ich ihn eben auch.“
    Gerade bei einem Beitrag über Datenschutz hätte ich mir an dieser Stelle deshalb eine etwas genauere rechtliche Einordnung gewünscht.
  • Rora schrieb am 13.08.2026, 07.38 Uhr:
    Anna Planken heute im ARD-Morgenmagazin sinngemäß: Die russische Bevölkerung, die derzeit am Schwarzen Meer Urlaub macht, sei von Putin auf eine solche Gefahrenlage gar nicht vorbereitet worden.
    Aber nach welchem Maßstab wird hier eigentlich gemessen?
    Werden wir in Deutschland umfassend darauf vorbereitet, was im Ernstfall eines militärischen Angriffs, eines Drohnenangriffs oder einer anderen kriegerischen Eskalation konkret zu tun wäre? Wissen Urlauber in Deutschland oder Europa jederzeit, welche militärischen Risiken an ihrem Aufenthaltsort entstehen könnten?
    Natürlich trägt Putin die Verantwortung für Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das steht außer Frage. Aber daraus folgt nicht, dass jede denkbare Kritik an Russland automatisch schlüssig wird.
    Wenn mangelnde Vorbereitung der Zivilbevölkerung ein berechtigter Vorwurf ist, dann sollte dieser Maßstab für alle Regierungen gleichermaßen gelten – auch für Friedrich Merz und Deutschland.
    Gerade beim Bevölkerungsschutz gibt es auch bei uns genügend offene Fragen. Deshalb wäre etwas weniger pauschale Schuldzuweisung und etwas mehr konsequenter Maßstab im Journalismus angebracht.
    Gleiche Maßstäbe machen glaubwürdigen Journalismus aus – unabhängig davon, ob es um Putin, Merz oder irgendeine andere Regierung geht.
  • Rora schrieb am 13.08.2026, 07.27 Uhr:
    Hitzeschutz im Krankenhaus: Warum sprechen wir so wenig über Wundheilung und Wundinfektionen?
    Die aktuelle Diskussion über Hitzeschutz in deutschen Krankenhäusern ist dringend notwendig. Dabei fehlt mir allerdings ein Aspekt, den wir in der Pflege unmittelbar erleben: Was bedeuten dauerhaft hohe Temperaturen auf den Stationen für Patienten mit großen und komplizierten Wunden?
    Ich arbeite als Krankenpfleger in der Gefäßchirurgie. Gerade dort versorgen wir viele Patienten mit großen, teilweise sehr komplexen Wunden. Während ausgeprägter Hitzeperioden erleben wir auf der Station nicht nur, wie sehr die Patienten körperlich unter den Temperaturen leiden. Wir beobachten auch immer wieder gerötete und problematische Wunden und langwierige Heilungsverläufe.
    Natürlich ist eine Beobachtung aus dem Stationsalltag noch kein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass die Hitze die Ursache dafür ist. Aber genau deshalb sollte diese Frage viel stärker untersucht werden.
    Denn einen Zusammenhang zwischen warmer Witterung und postoperativen Wundinfektionen hat die Forschung durchaus bereits gefunden. Eine große deutsche Untersuchung mit mehr als zwei Millionen Operationen zeigte bei höheren Außentemperaturen eine signifikant höhere Rate chirurgischer Wundinfektionen. Auch internationale Untersuchungen und eine große Meta-Analyse weisen in diese Richtung.
    Warum spielt dieser Aspekt dann in der öffentlichen Diskussion über Hitzeschutz in Krankenhäusern kaum eine Rolle?
    Es geht schließlich nicht nur um das Wohlbefinden bei 30 Grad und mehr im Patientenzimmer. Eine Wundinfektion oder verzögerte Heilung kann für einen Patienten bedeuten: zusätzliche Verbandswechsel und Behandlungen, Antibiotikatherapie, weitere Eingriffe, eine längere Liegedauer und im schlimmsten Fall schwere Komplikationen. Für Pflegekräfte und Ärzte bedeutet sie zusätzlichen Aufwand – und für das Gesundheitssystem zusätzliche Kosten.
    Deshalb sollte aus meiner Sicht wissenschaftlich untersucht werden, ob eine kontrollierte Raumtemperatur insbesondere auf chirurgischen Stationen mit hoher Wundlast die Komplikations- und Infektionsrate senken kann. Und wenn sich dieser Zusammenhang bestätigt, müsste man bei Klimatisierung von Krankenhäusern völlig anders rechnen:
    Eine Klimaanlage wäre dann nicht nur eine Investition in Komfort oder Hitzeschutz, sondern möglicherweise auch eine Investition in Patientensicherheit, Infektionsprävention und Wirtschaftlichkeit.
    Wenn über Milliarden für Krankenhausstrukturen und Klimaanpassung gesprochen wird, sollte deshalb nicht nur gefragt werden: Was kostet es, unsere Krankenhäuser vernünftig zu klimatisieren?
    Man sollte genauso fragen:
    Was kostet es uns jedes Jahr, wenn wir es nicht tun?
    Diese Diskussion würde ich mir gerade aus Sicht der Pflege und der täglichen Arbeit mit Wundpatienten sehr viel stärker wünschen.
  • Rora schrieb am 13.08.2026, 06.33 Uhr:
    Herr Grossmann bekommt keinen zusammenhängende Satz mehr gebacken…Effektive Moderationszeit 2,5 min mit 50 Verhasplern.Der Sport vom ARD-Moma wurde uns präsentiert von Glashütte „Original“.;)€)
  • BriMoMue schrieb am 29.07.2026, 09.02 Uhr:
    Heute, 29.07.2026, der musikalische Beitrag. Jetzt mal ganz ehrlich, wer hat diese Amanda Marshall wirklich vermisst? Das war doch nur Gebrülle. Körperverletzung vom Feinsten. Hoffe, der Auftritt hat nicht ms gekostet.
  • Rora schrieb am 18.07.2026, 19.29 Uhr:
    Erst tagelang Werbung machen – und dann das Spiel nicht zeigen?
    Eine Sache verstehe ich beim besten Willen nicht.
    Tagelang wurde im ARD-Morgenmagazin über das Spiel um Platz 3 der Fußball-Weltmeisterschaft berichtet. Es gab Vorberichte, Interviews und sogar eine Sendung vom Ostseestrand “Kalifornien” mit Peter Großmann – alles nach dem Motto: Schaut her, was für ein tolles Fußballereignis uns bevorsteht.
    Und dann kommt der Samstag – und das Spiel wird im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gar nicht übertragen.
    Da frage ich mich schon: Wofür bezahlen wir eigentlich den Rundfunkbeitrag?
    Wenn ARD und ZDF mehrere Tage lang Werbung für ein Ereignis machen, sollte man doch erwarten dürfen, dass dieses Ereignis anschließend auch dort zu sehen ist. Stattdessen heißt es: Wer das Spiel wirklich sehen will, muss ein zusätzliches Bezahlangebot abonnieren.
    Das ist schon eine bemerkenswerte Logik: Mit den Beitragsgeldern wird tagelang Sendezeit dafür verwendet, die Vorfreude auf ein Spiel zu wecken – aber wenn es darauf ankommt, dürfen die Gebührenzahler nochmal extra bezahlen.
    Ard und Zdf sind die totale Verarschung
  • Rora schrieb am 18.07.2026, 19.11 Uhr:
    Wie wär es denn,wenn man alle Parteien mal als „gesichert undemokratisch“ einsrufen würde…Hat noch keiner d‘rüber nachgedacht…
  • Rora schrieb am 17.07.2026, 13.42 Uhr:
    „Leider“ heute die letzte Sendung mit Onkel Großmann und Olaf „Scholz“. Die äußerst angenehme Tagesschau-Sprecherin Julia-Niharika Sen musste sich bei der Überleitung unverkennbar ein verschmitztes, fast fremdschämendes Lächeln verkneifen. Die alberne, unkreative „Kalifornien“-Übertragung war für mich einfach kompletter Schwachsinn – für die Tonne.
  • Rora schrieb am 14.07.2026, 15.34 Uhr:
    Das „Wa,Wa,Wa“-Spatzengehirn Grossmann musste wirklich auf seine gerollten Karteikarten schauen,um die aktuellen überschaubaren Frankreich vs. Spanien-WM-Infos zum heutigen genialen Kalifornien-Ostsee-Opener kundzutun.
    Zum Glück retten die Tour-Info‘s heute,leider zu kurz seinen Arsch…Ich glaube,Inga Grings sind diese peinlichen Weissblech-Journalismus-Fragen ein Graus.Sie kann es irgendwie schlecht verbergen,was ich völlig verstehen kann.
  • User 1854545 schrieb am 14.07.2026, 06.16 Uhr:
    HEUTE „ Der Goldene Windbeutel“, das MoMA und auch dieser getackerte Kerl von „Foodwatch“ hätten sich diesen Goldenen Windbeutel selbst verleihen können! MOma mit hergeholten Themen und Foodwatch mit Erkenntnissen die jeder ….jeden Tag selbst feststellen! Beideüberflüssig!
    • Karin79 schrieb am 14.07.2026, 11.40 Uhr:
      MoMa unterbietet inzwischen locker den NachmittagsBoulevard von ARD und ZDF an 'Seichtig-' und Belanglosigkeit. Zeigt doch einfach die Einspieler mit Einführung aus dem 'Off'.. Das spart eine Menge Honorare.
    • Rora schrieb am 14.07.2026, 15.19 Uhr:
      Sehe das genauso ironisch.Doch Hand auf’s Herz…Solang wir nicht auf die Strasse gehen,und es uns Kritikern wahrlich „leider noch“ zu gut geht,wird sich nichts drehen.