„Babylon Berlin“ spielt 1929. Berlin ist eine Metropole in Aufruhr, eine zerrissene Stadt im radikalen Wandel. Die Dokumentation zur Serie wirft ein Blick hinter die Kulissen der Fiktion. Erzählt wird das Jahr anhand von Tagebüchern, Protokollen und Briefen: das Kaleidoskop einer taumelnden Großstadt aus der Sicht ihrer Bewohner. - Schauspieler Anton von Lucke in der Rolle des KPD-Vorsitzenden
Babylon Berlin Staffel 3 Folge 11 Erhält zu wenig Aufmerksamkeit: Luc Feit als Ullrich Copyright: SRF/X Filme Creative Pool GmbH/ARD Degeto Film GmbH/Sky Deutschland/WDR/Beta Film GmbH/Frédéric Batier
„Babylon Berlin“ spielt 1929. Berlin ist eine Metropole in Aufruhr, eine zerrissene Stadt im radikalen Wandel. Die Dokumentation zur Serie wirft ein Blick hinter die Kulissen der Fiktion. Erzählt wird das Jahr anhand von Tagebüchern, Protokollen und Briefen: das Kaleidoskop einer taumelnden Großstadt aus der Sicht ihrer Bewohner. - Schauspieler Peter Kurth in der Rolle des Nazi bzw. Jospeh Goebbels
„Babylon Berlin“ spielt 1929. Berlin ist eine Metropole in Aufruhr, eine zerrissene Stadt im radikalen Wandel. Die Dokumentation zur Serie wirft ein Blick hinter die Kulissen der Fiktion. Erzählt wird das Jahr anhand von Tagebüchern, Protokollen und Briefen: das Kaleidoskop einer taumelnden Großstadt aus der Sicht ihrer Bewohner. - Schauspielerin Leonie Bensch in der Rolle der Mieterin im Hinterhaus
Hauptkommissar Gereon Rath (Volker Bruch) und Kommissarsanwärterin Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) untersuchen den Mord an der Schauspielerin Betty Winter in den Babelsberger Filmstudios
Im Fall Betty Winter gehört ihr Mann Tristan Rot (Sabin Tambrea, re.) wegen seines exzentrischen Verhaltens schnell zu den wichtigsten Verdächtigen für die Ermittler.