Mit ihren klaren Formen und ihrer ungewöhnlichen Geometrie ist das architektonische Meisterwerk der Bibliothek von Exeter auch eine Hommage an das Zeitalter der Aufklärung: an Lesen, Wissen und Vernunft.
Ob eine Scheibe Schweizer Käse, ein Molekulargewebe oder ein fliegender Teppich - die Welle aus Glas und Beton lässt verschiedenste Assoziationen zu und verrät nicht sofort den Zweck des Baus.
Ob eine Scheibe Schweizer Käse, ein Molekulargewebe oder ein fliegender Teppich - die Welle aus Glas und Beton lässt verschiedenste Assoziationen zu und verrät nicht sofort den Zweck des Baus.
Die Beleuchtung im "Centre National de la Danse" vollendet das Gesamtkunstwerk, das Claire Guieysse und Antoinette Robain mit ihrer Umgestaltung des Gebäudes geschaffen haben.
Das Mausoleum "Itimad ud-Daula" im nordindischen Agra wurde zwischen 1622 und 1628 im Auftrag von Nur Jahan, der Gattin des Mogulherrschers Jahangir, für ihren Vater errichtet.
Eine gewaltige, achtzehn Meter hohe Treppe zieht sich durch die gesamte Eingangshalle des "Centre National de la Danse" - ein eigenständiges Bauwerk im Bauwerk.
Das Gebäude hat keine Mauern, keine Trennwände und wird auf natürliche Art klimatisiert. Sein Skelett ist sichtbar und verläuft manchmal vertikal, manchmal parallel zur Neigung des Dachs.
Der Kölner Dom wurde zwischen 1248 und 1880 erbaut. Heute gilt er als Meisterwerk gotischer Baukunst. Drei Jahrhunderte lang jedoch sah er - lediglich den begonnenen Südturm aufweisend - weniger monumental aus.
Médiacité - Ein Designer-Einkaufszentrum in Lüttich
Schlange, Wal, pulsierende Vene, glitzernder Fluss oder gigantisches Kirchenfenster? Von oben betrachtet kommt die überdachte Shoppingmall des Lütticher Einkaufs- und Freizeitzentrums „Médiacité“ all dem gleich.
Das als „Heart of School“ bezeichnete Verwaltungsgebäude der balinesischen Green School, 20 Kilometer von der Hauptstadt Denpasar entfernt, hat den ökologischen Ansatz der Schule bis ins Grundgerüst verinnerlicht: Es ist aus Bambus erbaut.
Die Pariser Stadtpaläste: Hôtel de Soubise und Hôtel de Rohan
Zu den architektonischen Extravaganzen, die sich die Fürsten von Soubise einfallen ließen, gehört der kolonnadengesäumte Ehrenhof des Hôtel de Soubise.
Die große Fensterfront als Vorhangsfassaden-Konstruktion nimmt den oberen Teil des Hanges ein, ihr vorgelagert ist die Kuppel, die den großen Versammlungssaal überspannt.
Am Ufer des "Canal de l?Ourcq" in Pantin, einer im Nordosten an Paris angrenzenden Stadt, liegt ein gestrandetes Riesenschiff aus Beton: das "Centre National de la Danse".
Die Kunstschule von Glasgow gilt als wichtigstes Werk des britischen Architekten, Malers und Designers Charles Rennie Mackintosh. Sie wurde zwischen 1897 und 1909 errichtet.
Wie ein riesiges Schiff erhebt sich der Prestigebau über dem "Jardin dAcclimatation" im Pariser Westen. Große, an Segel erinnernde Elemente aus Glas und filigranen Stahlbändern umspielen den Bau.
Schon von weitem sichtbar sind die drei mehrgeschossigen Kegeldächer, die schneckenhausartig ineinandergreifen. Sie verleihen dem Bau einen einheitlichen Charakter und wirken zugleich, als seien sie in ständiger Bewegung.