Berlin 1945: Hakenkreuz-Fahnen versinken im Trümmermeer, um neuen Gedanken und Fahnen über den geduckten Köpfen Platz zu machen, während sich am Horizont die Teilung der Stadt abzeichnet. „Berlin 1945“ erzählt mit Archivmaterial aus den Blickwinkeln der Zeitgenossen, ohne sich über sie zu erheben, ein vielstimmiges, kollektives Tagebuch: Geschichte wird gegenwärtig. - Flüchtlinge aus Polen erreichen Berlin im Winter 1945
Berlin 1945: Hakenkreuz-Fahnen versinken im Trümmermeer, um neuen Gedanken und Fahnen über den geduckten Köpfen Platz zu machen, während sich am Horizont die Teilung der Stadt abzeichnet. "Berlin 1945" erzählt mit Archivmaterial aus den Blickwinkeln der Zeitgenossen, ohne sich über sie zu erheben, ein vielstimmiges, kollektives Tagebuch: Geschichte wird gegenwärtig. - Menschenschlange vor dem Tauentzienpalast für den Film "Immensee"
Berlin 1945: Hakenkreuz-Fahnen versinken im Trümmermeer, um neuen Gedanken und Fahnen über den geduckten Köpfen Platz zu machen, während sich am Horizont die Teilung der Stadt abzeichnet. „Berlin 1945“ erzählt mit Archivmaterial aus den Blickwinkeln der Zeitgenossen, ohne sich über sie zu erheben, ein vielstimmiges, kollektives Tagebuch: Geschichte wird gegenwärtig. - Flakturm in Berlin (1945)
Der European Film Markiet zeigt die rbb/Arte-Doku "Berlin 1945" über ein Schlüsseljahr der Weltgeschichte. Ausschließlich mit Archivmaterial aus der damaligen Zeit montiert Autor und Regisseur Volker Heise eine vielstimmiges Collage von persönlichen Eindrücken der damaligen Geschehnisse. - Die Menschen gehen durch das Brandenburger Tor aus beiden Richtungen. Juli 1945. Ein Auto wird neben dem Bürgersteig geparkt. In der Nähe des Tores, das im Zweiten Weltkrieg erhebliche Schäden erlitten hat und in der Schlacht um Berlin teilweise zerstört wurde, wird ein 5 km langes Tempolimit aufgestellt, unter dem die Quadriga besonders leidet. Nach dem Krieg befand sich das Brandenburger Tor direkt im sowjetischen Sektor. Berlin, Deutschland.
Der European Film Markiet zeigt die rbb/Arte-Doku "Berlin 1945" über ein Schlüsseljahr der Weltgeschichte. Ausschließlich mit Archivmaterial aus der damaligen Zeit montiert Autor und Regisseur Volker Heise eine vielstimmiges Collage von persönlichen Eindrücken der damaligen Geschehnisse. - Zwei Frauen und ein Mann kehren nach Kriegsende nach Berlin zurück; die meisten Gebäude werden durch die alliierten Bombenangriffe beschädigt oder zerstört;);
Der European Film Markiet zeigt die rbb/Arte-Doku "Berlin 1945" über ein Schlüsseljahr der Weltgeschichte. Ausschließlich mit Archivmaterial aus der damaligen Zeit montiert Autor und Regisseur Volker Heise eine vielstimmiges Collage von persönlichen Eindrücken der damaligen Geschehnisse.
Berlin 1945: Hakenkreuz-Fahnen versinken im Trümmermeer, um neuen Gedanken und Fahnen über den geduckten Köpfen Platz zu machen, während sich am Horizont die Teilung der Stadt abzeichnet. „Berlin 1945“ erzählt mit Archivmaterial aus den Blickwinkeln der Zeitgenossen, ohne sich über sie zu erheben, ein vielstimmiges, kollektives Tagebuch: Geschichte wird gegenwärtig. - Alice Löwenthal (35), untergetauchte Jüdin
Berlin. This handful of women and children are all that survived from 150 persons who left Lodz, Poland, on October 14, to trek to Berlin. All the other people died by the wayside, overcome with hunger and exposure. These plodded on, hoping to find the end of their troubles in Berlin, but the German capital they remembered is no more. It is a waste as barren as any they passed through on the terrible journey. Hundreds of thousands of displaced persons like these are facing the hardest winter of their lives in the war-torn continent. (Photo by Keystone-France/Gamma-Keystone via Getty Images)