Junge Menschen für Musik begeistern, sie in die Welt der klassischen Musik einführen und zum Staunen bringen – all das möchte das Münchner Rundfunkorchester mit seinem Kinder- und Jugendprogramm "Klassik zum Staunen" erreichen.
Der junge israelische Dirigent Lahav Shani dirigierte im Mai 2017 „Romeo und Julia“ von Sergej Prokofjew. Für das Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Herkulessaal der Münchner Residenz fertigte er ein eigenes Arrangement aus den Orchestersuiten Nr. 1 und 2 an.
Im Herbst 2012 haben Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung ihres Chefdirigenten Mariss Jansons in Tokio den Zyklus aller neun Beethoven-Symphonien aufgeführt. Jansons und seine Musiker wurden dafür vom japanischen Publikum und der Kritik euphorisch gefeiert. Bei den Vorbereitungen zur Japan-Tournee haben die Filmemacher Orchester und Chefdirigenten intensiv beobachtet.
Der ungarische Pianist Andras Schiff gehört zu den führenden Interpreten seiner Generation. Die Aufnahmen zu "Impromtus" von Franz Schubert entstanden im Frühjahr 1989 im Max-Joseph-Saal der Residenz in München unter der Regie von Klaus Lindemann.
Er ist einer der bedeutendsten Liedinterpreten unserer Zeit, preisengekrönt, im Konzertsaal und auf der Opernbühne erfolgreich: der Bariton Christian Gerhaher. 2015 interpretierte Christian Gerhaher zusammen mit den BR-Symphonikern unter der Leitung von Bernard Haitink die Rückert-Lieder von Gustav Mahler.
Am 14. Januar 2013 wurde Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent des Symphonieorchesters und des Chores des Bayerischen Rundfunks, 70 Jahre alt. Das Filmporträt von Eckhart Querner und Sabine Scharnagl nimmt seinen Ausgang bei der im November 2012 absolvierten triumphalen Japantournee des BR-Symphonieorchesters mit Mariss Jansons und erzählt aus großer Nähe die wichtigsten Stationen im Leben des großen lettischen Dirigenten.
2016 begeht der Pianist Rudolf Buchbinder (im Bild) seinen 70. Geburtstag, den mit den besten Klangkörpern der Welt rund um den Globus feiert. Da darf auch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks nicht fehlen. Dies ist einerseits Ausdruck der langjährigen, engen Verbundenheit zwischen Orchester und Künstler, andererseits aber auch Resultat der freundschaftlichen Verbindung zu Mariss Jansons.
Für viele ist es das beste Orchester der Welt: Die Wiener Philharmoniker. Als traditionsreiches Orchester stellen sich die Musiker im 21. Jahrhundert die Frage, inwiefern sie sich neu definieren müssen, um auch in Zukunft bestehen zu können. Der Dokumentarfilm der Regisseurin Co Merz zeigt ein Weltorchester im Wandel.
Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung seines Chefdirigenten Lorin Maazel aus der Philharmonie am Gasteig in München.
Die wichtigste Gemeinsamkeit der beiden Künstler war ihr Leben als aktive Musiker. Eine zweite ihre Liebe zur Natur. Hier im Bild: Natalie Bauer-Lechner (Petra Morzé) und Gustav Mahler (Robert Ritter).
Das Sinfonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit den Solisten Erin Wall, Mihoko Fujimura, Christian Elsner und Liang Li interpretieren Dvoráks "Stabat Mater" in Luzern.
Der junge israelische Dirigent Lahav Shani dirigierte im Mai 2017 „Romeo und Julia“ von Sergej Prokofjew. Für das Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Herkulessaal der Münchner Residenz fertigte er ein eigenes Arrangement aus den Orchestersuiten Nr. 1 und 2 an.
rbb Fernsehen FILMSTAR KARAJAN, Dokumentation von Georg Wübbolt, am Sonntag (06.05.12) um 23:45 Uhr. Als Film- und Fernsehregisseur war Karajan (re.) gleichermaßen Ästhet, Perfektionist und wahrer Pionier. Obwohl die entsprechende Technik noch in den Kinderschuhen steckte, arbeitete er sich als einer der ersten an eine eigene Filmsprache für Konzertaufnahmen heran.