Am 6. Juli 2014 ab 20 Uhr spielt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Chefdirigent Mariss Jansons beim Münchner Open-Air-Highlight "Klassik am Odeonsplatz". Unter dem Motto "Russische Nacht" erklingen Werke u. a. von Tschaikowski, Schostakowitsch und Rimski-Korsakov. Außerdem zu Gast: das berühmteste Balalaika-Ensemble Russlands, das Terem-Quartet.
Im Jahr 2016 feiert das Musikfestival "Kissinger Sommer" sein 30-jähriges Bestehen. Natürlich schmückte sich das Festival zum Jubiläum mit herausragenden Musikern und Ensembles. In der "Petersburger Abschlussgala" präsentierte das Orchester des Mariinsky Theaters aus St. Petersburg unter der Leitung seines Dirigenten Valery Gergiev Szenen aus Tschaikowskys Ballett "Der Nussknacker".
Der junge israelische Dirigent Lahav Shani dirigierte im Mai 2017 „Romeo und Julia“ von Sergej Prokofjew. Für das Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Herkulessaal der Münchner Residenz fertigte er ein eigenes Arrangement aus den Orchestersuiten Nr. 1 und 2 an.
Unter der Leitung von Leonard Bernstein spielt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks "Tristan und Isolde" im Herkulessaal der Residenz in München. Von links: Raimund Grumbach ("Kurwenal") und Hildegard Behrens ("Isolde"). [Aufnahmedatum: Januar 1981]
Bei den BBC Proms 2019 spielte Joshua Bell das beliebte Violinkonzert von Antonín Dvorák und hatte damit einen großen Erfolg, sowohl in der Presse als auch beim Publikum in der Londoner Royal Albert Hall. Die Bamberger Symphoniker, oft gerühmt für ihren "böhmischen" Klang musizierten dazu unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša.
Gemeinsam spielen Anne-Sophie Mutter und Maximilian Hornung das Doppelkonzert a-Moll, op. 102 von Johannes Brahms mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Chefdirigent Mariss Jansons leitet im Herkulessaal der Münchner Residenz ein Werk, das zu Beginn keineswegs unumstritten war.
Gemeinsam spielen Anne-Sophie Mutter und Maximilian Hornung das Doppelkonzert a-Moll, op. 102 von Johannes Brahms mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Chefdirigent Mariss Jansons leitet im Herkulessaal der Münchner Residenz ein Werk, das zu Beginn keineswegs unumstritten war.
Im Jahr 2016 feiert das Musikfestival "Kissinger Sommer" sein 30-jähriges Bestehen. Natürlich schmückte sich das Festival zum Jubiläum mit herausragenden Musikern und Ensembles. In der "Petersburger Abschlussgala" präsentierte das Orchester des Mariinsky Theaters aus St. Petersburg unter der Leitung seines Dirigenten Valery Gergiev Szenen aus Tschaikowskys Ballett "Der Nussknacker".
Im Herbst 2012 haben Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Jansons in Tokio den Zyklus aller neun Beethoven-Symphonien aufgeführt. Jansons und seine Musiker wurden dafür vom japanischen Publikum und der Kritik euphorisch gefeiert. Bei den Vorbereitungen zur Japan-Tournee haben die Filmemacher Orchester und Chefdirigenten intensiv beobachtet.
Unter der Leitung von Leonard Bernstein spielt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks "Tristan und Isolde" im Herkulessaal der Residenz in München. Von links: Yvonne Minton ("Brangäne") und Hildegard Behrens ("Isolde"). [Aufnahmedatum: Januar 1981]
Bei den BBC Proms 2019 spielte Joshua Bell das beliebte Violinkonzert von Antonín Dvorák und hatte damit einen großen Erfolg, sowohl in der Presse als auch beim Publikum in der Londoner Royal Albert Hall. Die Bamberger Symphoniker, oft gerühmt für ihren "böhmischen" Klang musizierten dazu unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša.