Der Yarlung Tsangpo und seine Nebenflüsse graben sich tief in das harte Gestein des Himalaya und haben so die tiefsten und längsten Schluchten der Welt ausgehoben.
Eine heilige Stätte mit Yakschädeln zwischen dem Kailash und dem See Masarovar. Sowohl der Berg als auch der See wurden für den Ursprung des Brahmaputra gehalten.
Der berühmte Assam-Tee wächst nicht zufällig an den Ufern des Brahmaputra. Das Land ist fruchtbar, und der Fluss bietet eine günstige Verbindung zur Küste.
Die Bewohner des untersten Abschnitts der großen Schlucht im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh nennen den Fluss „Siang“. An seinen steilen Ufern haben sie Reisterrassen angelegt.
Eine heilige Stätte mit Yakschädeln zwischen dem Kailash und dem See Masarovar. Sowohl der Berg als auch der See wurden für den Ursprung des Brahmaputra gehalten.
Rings um die Felder im tibetanischen Hochland stehen zahllose sogenannte Tschorten. Die buddhistischen Kultbauten sollen vor Unheil schützen: vor Bergstürzen, Gletscherfluten, Erdbeben, Lawinen und Dürre.
Der Oberlauf des Yarlung Tsangpo – so der tibetische Name des Oberlaufs des Brahmaputra – ist von zahlreichen Sandbänken gesäumt. Kein anderer Flusslauf schwemmt so viele Sedimente an.
Die Bewohner des untersten Abschnitts der großen Schlucht im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh nennen den Fluss „Siang“. An seinen steilen Ufern haben sie Reisterrassen angelegt.
Die Argala-Marabus, Verwandte des europäischen Weißstorchs, haben sich flussabwärts des Nationalparks einen städtischen Lebensstil auf den Mülldeponien der Stadt Guwahati zugelegt.
Rings um die Felder im tibetanischen Hochland stehen zahllose sogenannte Tschorten. Die buddhistischen Kultbauten sollen vor Unheil schützen: vor Bergstürzen, Gletscherfluten, Erdbeben, Lawinen und Dürre.