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97

Charité intensiv

D, 2021–

Charité intensiv
rbb/DOCDAYS Productions
  • 97 Fans
  • Serienwertung0 42086noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Charité intensiv"

  • Hoffen
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Lilly Koppelkamm ist Intensivpflegerin in der Station 43 der Charité.
    Bild: © Carl Gierstorfer / BR, RBB, DOCDAYS / BR/DOCDAYS/RBB/Carl Gierstorfer
  • Hoffen
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Psychologin Laurence Erdur arbeitet in der Station 43 der Charité.
    Bild: © Carl Gierstorfer / BR, RBB, DOCDAYS / BR/DOCDAYS/RBB/Carl Gierstorfer
  • Kämpfen
    Mit allen Mitteln der hochtechnisierten Intensivmedizin ringt das Team der Station 43 um das Überleben seiner Patienten. Vor ihrer Covid-Infektion standen sie mitten im Leben, jetzt müssen sie darum kämpfen. Die Ärzte und Pflegenden versuchen medizinische Wunder zu vollbringen. Die hohe seelische und körperliche Belastung erschweren ihre Arbeit. - Patientenverlegung auf die Station 43 der Charité.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Sterben
    Auf dem Höhepunkt der zweiten Pandemiewelle stößt das Team der Intensiv-Station 43 täglich an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag: Bewährte Therapien versagen und stabil geglaubte Covid-Patienten verschlechtern sich plötzlich. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden kapitulieren und das Unausweichliche akzeptieren. Tod und Sterben sind allgegenwärtig. - Nele Schönfelder ist Intensivpflegerin in der Station 43 der Charité.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Kämpfen
    Mit allen Mitteln der hochtechnisierten Intensivmedizin ringt das Team der Station 43 um das Überleben seiner Patienten. Vor ihrer Covid-Infektion standen sie mitten im Leben, jetzt müssen sie darum kämpfen. Die Ärzte und Pflegenden versuchen medizinische Wunder zu vollbringen. Die hohe seelische und körperliche Belastung erschweren ihre Arbeit. - Sarah Kamel ist Intensivmedizinerin in der Station 43 der Charité.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Glauben
    Die abflachende zweite Pandemiewelle lässt das Team der Station 43 Luft holen. Im Grenzbereich zwischen Leben und Tod haben die Ärzte und Pflegenden der Intensivmedizin und sich selbst alles abverlangt. Einige Covid-Patienten werden zu den ersehnten medizinischen Wundern, zu Überlebenden der Pandemie. Viele andere schaffen es nicht. Am Ende steht das Team vor der Frage: Was bleibt? Was kommt? - Junger Patient nach Koma.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Kämpfen
    Mit allen Mitteln der hochtechnisierten Intensivmedizin ringt das Team der Station 43 um das Überleben seiner Patienten. Vor ihrer Covid-Infektion standen sie mitten im Leben, jetzt müssen sie darum kämpfen. Die Ärzte und Pflegenden versuchen medizinische Wunder zu vollbringen. Die hohe seelische und körperliche Belastung erschweren ihre Arbeit. - Nele Schönfelder ist Intensivpflegerin in der Station 43 der Charité.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Glauben
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Lilly Koppelkamm ist Intensivpflegerin in der Station 43 der Charité.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Hoffen
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Oberarzt Daniel Zickler arbeitet in der Station 43 der Charité.
    Bild: © MDR/rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Glauben
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Intensivmediziner Sarah Kamel bei einem Patiententransport.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Hoffen
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Psychologin Laurence Erdur arbeitet in der Station 43 der Charité.
    Bild: © MDR/rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Sterben
    Auf dem Höhepunkt der zweiten Pandemiewelle stößt das Team der Intensiv-Station 43 täglich an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag: Bewährte Therapien versagen und stabil geglaubte Covid-Patienten verschlechtern sich plötzlich. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden kapitulieren und das Unausweichliche akzeptieren. Tod und Sterben sind allgegenwärtig. - Dr. Felix Bangert ist Intensivmediziner in der Station 43 der Charité.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Glauben
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Psychologin Laurence Erdur arbeitet in der Station 43 der Charité.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Sterben
    Auf dem Höhepunkt der zweiten Pandemiewelle stößt das Team der Intensiv-Station 43 täglich an die Grenzen dessen, was der Mensch vermag: Bewährte Therapien versagen und stabil geglaubte Covid-Patienten verschlechtern sich plötzlich. Immer wieder müssen die erfahrenen Ärzte und Pflegenden kapitulieren und das Unausweichliche akzeptieren. Tod und Sterben sind allgegenwärtig. - Intensivmediziner der Station 43 bei der Arbeit.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer
  • Glauben
    Es motiviert das ganze Team der Intensivstation 43, wenn sich Covid-Patienten trotz schlechter Prognose zurück ins Leben kämpfen. Für die Patienten ist es ein langer Weg: Atmen, Sprechen, Laufen - sie müssen neu erlernen, was selbstverständlich scheint. An ihrer Seite stehen das Behandlungsteam und ihre Angehörigen - eine Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam den Hürden der Heilung trotzt. - Intensivmedizinerin Caroline Ferse bei einem Patientengespräch.
    Bild: © rbb/DOCDAYS/Carl Gierstorfer