Der schwarze Fürst- Er möchte die Weltherrschaft besitzen.
Der schwarze Fürst Bortigern (Antoni Ostrouch, Mitte) mit seinem Gefolgsmann Gellin (Robert Gonera, li) und seinem Diener (Pawel Kieszcz).
Kubas Vater (Winfried Glatzeder) hat die Familie verlassen. Kuba (Gregorz Ruda) liebt seinen Vater sehr und wünscht sich nichts sehnlicher als dessen Rückkehr.
Zu Hause wird ein großes Fest gefeiert. Die Kinder erzählen von ihren Abenteuern, der Vater (Wifried Glatzeder) ist froh, wieder zu Hause zu sein und Kubas (Gregorz Ruda ( l.)) größter Wunsch wurde Wirklichkeit: Sie sind wieder eine richtige Familie. Jacek (Marcin Nowacki), Mutter (Malgorzta Foremniak), Burski (Jan Jankowski) (v.l.n.r.)
Der zehnjährige Kuba lebt zusammen mit seiner Mutter und dem älteren Bruder Jacek in Warschau. Der Vater hat die Familie vor langer Zeit verlassen. Kubas ganze Leidenschaft gehört Steinen und Mineralien. Auf einer Mineralienmesse entdeckt er einen Stein, den Sagala, der seinem Besitzer alle Wünsche und die Weltherrschaft verspricht. Weil Kubas Geld für den Stein nicht ausreicht, ersteigert der mit ihm befreundete Mineralienhändler Burski den mysteriösen Stein für den Jungen. Es interessieren sich auch noch andere Leute für den Sagala, und so gerät Kuba in gefährliche Abenteuer hinein.