Verlorene Jugend
Am Abend sucht de Gaulle (Mi.) die Nähe zu einer Gruppe junger Leute, um ihnen zu zeigen, was wirklich gute Musik ist.
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Gute Zeiten
Wird man denn hier gar nicht bedient?! General de Gaulle ist es nicht gewohnt, warten gelassen zu werden, auch nicht im Restaurant.
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Die Opposition
General de Gaulle hat Frankreich den Frieden gebracht, doch zwischen ihm und seiner Frau Yvonne herrscht noch kein Waffenstillstand.
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Flip Flops
Flip-Flops: eine Neuheit für General de Gaulle ...
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Die Flut
General de Gaulle (li.) und Lebornec (re.) bauen am Strand eine Festung, um sich vor der Flut zu schützen.
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Das Söhnchen
Lebornec und der neue Hund
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Großes Kino
General de Gaulle fiebert beim Kinofilm mit.
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Das Gipfeltreffen
General de Gaulle (li.) und Winston Churchill (re.) treffen sich zufällig im Hotel. Bei einem Glas Brandy erinnern sie sich an die guten alten Zeiten.
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Verrenkt
General de Gaulle hat sich verrenkt und kann seine erhobenen Arme nicht mehr senken.
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Das Interview
Reporter von „Paris Flash“ möchten mit General de Gaulle (re.) ein Interview führen.
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Das Paddleballspiel
De Gaulle (li.) überkommt die Langeweile und Lebornec (re.) schlägt deshalb ein Strandspiel vor.
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Die Erlaubnis
General de Gaulle (re.) und Winston Churchill (li.) genießen gemeinsam eine Zigarre.
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Großes Kino
Als Dank für die Rettung seiner Tochter (li.) gewährt der Häuptling (re.) dem heldenhaften Cowboy (Mi.) einen Wunsch.
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König der Toten
Um sich nach seinem abendlichen Bad im Meer umziehen zu können, reicht Lebornec de Gaulle einen Badeumhang. Doch der General versteht das System offenbar falsch ...
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Die Paranoia
Lebornec (Mi.) glaubt, getarnte Agenten – wie die bretonische Crêpes -Bäckerin (li.) – lauern de Gaulle (re.) am Strand auf, um ihn endgültig aus dem Weg zu räumen.
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Die Welle
De Gaulle (li.) und Lebornec (re.) werden von einer Welle überrascht.
Bild: © Cube Creative Productions / De Gaulle (li.) und Lebornec (re.) werden von einer Welle überrascht.
Die Unterwasserflotte
Um sich von der politischen Lage Frankreichs abzulenken, geht de Gaulle tauchen.
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Der Appell
General de Gaulle will Ball spielen. Allerdings hat er keinen und fragt deshalb die anderen Strandbesucher per Durchsage, ob sie sich ihm anschließen wollen.
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Die Nachrichten
Dank Lebornec (re.) erreichen die Neuigkeiten die Meeresfront: Wenn man der Presse Glauben schenken möchte, dann wünscht sich die Nationalversammlung eine Wiederkehr de Gaulles (li.). Darüber kann dieser nur hämisch lachen.
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Das Trauma
General de Gaulle möchte mit seinem Hund am Strand spazieren gehen.
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Die Begegnung
Lebornec (li.) und der General (Mi.) werden am Strand von einer reizenden jungen Dame überrascht, die sich auch noch genau neben ihnen niederlässt.
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Telefonrauschen
Edmond Champagne (li.) von Paris Inter möchte mit General de Gaulle ein Interview führen – dieser zeigt sich jedoch wenig kooperativ.
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Ein Vorfall
General de Gaulle bietet seine Hilfe beim Drachensteigen an.
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Aus den Augen, aus dem Sinn
Seinem Selbstmitleid ergeben, will der General sich der Flut opfern und sich vom Meer wegspülen lassen.
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Die Urlaubsromanze
General de Gaulle hat in seinem Ferienflirt, der schönen Coppelia, eine willkommene Auszeit gefunden. Doch die Pflicht ruft ...
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Der große Redner
Nach einer langen Platzsuche findet de Gaulle doch noch den Ort, an dem er seiner Inspiration freien Lauf lassen und diktieren kann.
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Die Besatzung
De Gaulle (li.) studiert den Lageplan und verkündet: Wer am schnellsten an den Strand zurückschwimmt, wird der nächste Président de la République ...
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Das Ferienhausaufgabenheft
Weder Biologie noch Literatur scheinen die Stärke des kleinen de Gaulles zu sein. Aber dass er nicht einmal weiß, dass sein Vater ein Held der Geschichte ist, schockiert den General schon ein wenig.
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Das Söhnchen
Nichts geht über ein gutes Vater-Sohn-Gespräch, um Fragen zu klären, die Teenager umtreiben ... Aber wie beginnt man so ein Gespräch, vor allem wenn der eigene Vater General de Gaulle ist?
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Baden
General De Gaulle (li.) und Lebornec (re.) im kalten Wasser
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