Am 20. Juli 1944 deponiert Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Sprengladung im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Hitler wird nur leicht verletzt, doch das Attentat aus den eigenen Reihen erschüttert Armee und Partei.
Nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Mauthausen im Mai 1945 machte Simon Wiesenthal die "Suche nach Gerechtigkeit für Millionen unschuldig Ermordeter" zu seiner Lebensaufgabe.
Der Überlebende des Holocaust Simon Wiesenthal fahndete weltweit nach Tätern aus der Zeit des Nationalsozialismus, um sie einem juristischen Verfahren zuzuführen. Er gründete das Dokumentationszentrum Jüdische Historische Dokumentation in Linz und später das Dokumentationszentrum des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien.
Am 20. Juli 1944 deponiert Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Sprengladung im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Hitler wird nur leicht verletzt, doch das Attentat aus den eigenen Reihen erschüttert Armee und Partei.
Am 22. September 1938 trafen im Rheinhotel Dreesen Adolf Hitler (M.), Neville Chamberlain (r.), Édouard Daladier und Benito Mussolini zusammen. Kurz vor dem Münchner Abkommen wollten die vier Herren die "Sudetenkrise" klären, die Auseinandersetzung zwischen der Tschechoslowakei und dem Deutschen Reich um das Sudetenland.
Adolf Hitler (l.) verbringt seine letzten 105 Tage im Führerbunker in Berlin. An seiner Seite befinden sich einige seiner treuesten Gefolgsmänner und seine Geliebte Eva Braun (r.), die er im Bunker am 29. Januar ehelicht. Am 30. April 1945 setzt Hitler seinem Leben ein Ende.